Messer aus Japan
Messer aus Japan von Mcusta und Hattori
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Als in der Kamakura-Epoche in allen Teilen Japans Kriege ausbrachen, flohen viele der Schwertschmiede in den kleinen Ort Seki in der Provinz Mino, der abseits der großen Zentren ein friedliches Dasein fristete. Hier fanden sie alles, was sie zur Herstellung guter Schwerter benötigten: das reine Wasser der Flüsse Nagara und Tsubo, hochwertige Holzkohle und Lehm zum Schmieden und Härten der Klingen. Seki war so zentral gelegen, dass man die Waffen kurzfristig an alle militärischen Kräfte des Landes verkaufen konnte. Seit je her ist SEKI ein Begriff für hochwertige handgefertigte Schneidwaren in der ganzen Welt.