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Neu bei Yaxell · Ginsan · 3 Lagen

Yaxell Sunago – Ginsan trifft auf die ruhigere Seite von Yaxell

Mit der Sunago Serie schlägt Yaxell eine neue Richtung ein. Statt vieler Damastlagen oder extrem hoher Härte steht hier ein dreilagiger Aufbau mit rostträgem Ginsan-Stahl im Mittelpunkt – fein in der Schneide, unkompliziert im Küchenalltag und deutlich reduzierter als viele bekannte Yaxell-Serien.

Dazu kommt ein tiefblauer Pakkaholzgriff mit japanischem Wappen und eine bewusst zurückhaltende Gestaltung. Sunago wirkt dadurch weniger wie ein klassisches Hochglanz-Damastmesser und stärker wie ein modernes japanisches Arbeitsmesser mit eigener Handschrift.

Sunago in einem Satz

Für alle, die japanische Schärfe wollen, aber keinen Stahlwettbewerb brauchen

Sunago setzt nicht darauf, mit möglichst vielen Lagen oder der höchsten Rockwell-Zahl im Yaxell-Programm zu beeindrucken. Die Serie kombiniert einen rostträgen japanischen Ginsan-Kern mit einem klaren dreilagigen Aufbau und richtet sich damit an Köche, die feines Schneiden, angenehme Pflege und eine eigenständige japanische Optik zusammenbringen möchten.

Drei Messer, klare Auswahl Chefmesser, Santoku und Utility decken die wichtigsten Aufgaben der täglichen Vorbereitung ab, ohne die Serie mit ähnlichen Zwischenformen unnötig aufzublähen.
Sunago auf einen Blick

Vier Details, die die Serie von anderen Yaxell unterscheiden

Der Kern der Serie

Ginsan-Stahl

Ein rostträger japanischer Klingenstahl mit feinem Gefüge. Sunago bringt damit eine Stahlfamilie ins Yaxell-Sortiment, die zwischen unkomplizierter Pflege und feinem Schneidgefühl vermittelt.

Bewusst reduziert

3-Lagen-Klinge

Sunago verzichtet auf die vielen sichtbaren Damastlagen von Zen, Ran oder Super Gou. Der klarere Aufbau stellt Stahl, Schneide und Klingenoberfläche stärker in den Mittelpunkt.

Tiefblauer Akzent

Pakkaholzgriff

Der tiefblaue Griff setzt einen ungewöhnlichen Kontrast zur hellen Klinge. Das integrierte japanische Wappen greift traditionelle Gestaltung auf, ohne dass Sunago altmodisch wirkt.

Kleine Serie

Nur drei Modelle

20 cm Chefmesser, 16,5 cm Santoku und 12 cm Utility bilden eine kompakte Grundausstattung. Die Entscheidung dreht sich deshalb vor allem darum, welches Hauptmesser besser zu deinem Schneidstil passt.

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NEW
Yaxell Sunago Universalmesser 12 cm 37502

Yaxell

Sunago Universalmesser
Das Yaxell Sunago Universalmesser 37502 verbindet eine handliche 12-cm-Klinge mit rostbeständigem Ginsan-Stahl und dreilagigem San-Mai-Aufbau. Ideal für Obst, kleine Gemüsesorten, Garnituren, Brotzeit und präzise Schneidarbeiten im...
€149.00 *

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NEW
Yaxell Sunago Santoku 16,5 cm – 37501

Yaxell

Sunago Santoku
Das Yaxell Sunago Santoku 37501 verbindet eine kompakte 16,5-cm-Klinge mit rostbeständigem Ginsan-Stahl und dreilagigem San-Mai-Aufbau. Das japanische Allzweckmesser eignet sich besonders für Gemüse, Kräuter, Fleisch und vorbereiteten...
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Ready to ship in 3-5 Days

NEW
Yaxell Sunago Chefmesser 20 cm – 37500

Yaxell

Sunago Chefmesser
Das Yaxell Sunago Chefmesser 37500 verbindet eine vielseitige 20-cm-Klinge mit feinkörnigem Ginsan-Stahl und einem dreilagigen San-Mai-Aufbau. Das japanische Kochmesser eignet sich ideal für Gemüse, Kräuter, Fleisch und Fisch und bleibt...
€199.00 *

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Drei Messer, keine Lückenfüller

Welches Yaxell Sunago passt zu deiner Küche?

Sunago startet bewusst kompakt. Ein 20 cm langes Chefmesser und ein 16,5 cm Santoku stehen als zwei unterschiedliche Hauptmesser zur Wahl. Das 12 cm Utility übernimmt anschließend die kleineren Arbeiten, für die beide großen Klingen unnötig viel Messer wären.

37500 · 20 cm

Sunago Chefmesser

Das vielseitigste große Messer der Serie

20 cm Klingenlänge geben dir Platz für große Zwiebeln, Kohl, Kräuter, Fleischstücke und umfangreichere Vorbereitungen. Die ausgeprägte Spitze hilft bei feinen Anschnitten, während die längere Schneide auch größere Zutaten mit wenigen Zügen teilt.

Passt gut, wenn du ein einziges großes Hauptmesser für möglichst viele Zutaten suchst und gern mit etwas mehr Klingenlänge und einer gut nutzbaren Spitze arbeitest.
Stärke Reichweite
Typische Zutaten Gemüse & Fleisch
Rolle Großes Hauptmesser
37501 · 16,5 cm

Sunago Santoku

Kompakter Allrounder für den Küchenalltag

Mit 16,5 cm bleibt das Santoku handlicher und näher an der Hand. Gemüse würfeln, Kräuter schneiden, Fleisch portionieren oder Pilze und Obst vorbereiten: Für normale Mengen bietet die kompaktere Klinge viel Kontrolle, ohne sich klein anzufühlen.

Passt gut, wenn du dein Hauptmesser etwas kompakter führst, viel Gemüse vorbereitest und auf einem normalen Schneidbrett selten die volle Reichweite eines 20-cm-Chefmessers brauchst.
Stärke Kontrolle
Typische Zutaten Gemüse, Fleisch & Fisch
Rolle Kompaktes Hauptmesser
37502 · 12 cm

Sunago Utility

Die handliche Ergänzung zum Hauptmesser

12 cm liegen genau zwischen kurzem Schälmesser und großem Kochmesser. Schalotten, Knoblauch, Pilze, Obst, Käse oder kleinere Fleischstücke lassen sich damit auf dem Brett präzise bearbeiten, ohne für jede Kleinigkeit zum großen Messer greifen zu müssen.

Passt gut, wenn du neben Chefmesser oder Santoku ein zweites Messer für kleinere Zutaten und kurze, präzise Schneidarbeiten suchst.
Stärke Präzision
Typische Zutaten Kleine Zutaten
Rolle Ergänzungsmesser
Die eigentliche Entscheidung

Chefmesser oder Santoku?

20 cm Chefmesser

Mehr Klinge vor der Hand

Das Chefmesser bietet mehr Weg für lange Schnitte, eine ausgeprägtere Spitze und zusätzliche Reserven bei größeren Zutaten. Wer viel vorbereitet oder von klassischen europäischen Kochmessern kommt, findet hier den vertrauteren Allrounder.

Nimm das Chefmesser, wenn: große Zutaten, längere Schnitte und eine vielseitig nutzbare Spitze regelmäßig zu deinem Küchenalltag gehören.
16,5 cm Santoku

Kompakter und näher an der Hand

Das Santoku spart 3,5 cm Klingenlänge und fühlt sich dadurch auf kleineren und mittleren Brettern übersichtlicher an. Besonders bei Gemüse und normal großen Zutaten lässt es sich direkt und kontrolliert führen.

Nimm das Santoku, wenn: Handlichkeit, Gemüsearbeit und kontrollierte Druck- und Zugschnitte wichtiger sind als maximale Reichweite.
Das klassische Zweier-Setup

Chefmesser + Utility

Das 20-cm-Chefmesser übernimmt nahezu alle größeren Arbeiten, während das 12-cm-Utility für Schalotten, Pilze, Obst und andere kleine Zutaten bereitliegt. Eine sehr vielseitige Kombination mit klar verteilten Aufgaben.

Das kompakte Zweier-Setup

Santoku + Utility

Das Santoku bleibt das handliche Hauptmesser für Gemüse, Fleisch und Fisch. Das Utility übernimmt die wirklich kleinen Arbeiten. Besonders auf kleineren Schneidbrettern entsteht so ein angenehm kompaktes Duo.

Der technische Kern von Sunago

Ginsan, 3 Lagen und Nashiji – warum diese Klinge anders ist

Sunago braucht keine 37, 69 oder 161 Damastlagen, um innerhalb des Yaxell-Sortiments interessant zu werden. Im Zentrum steht eine bewusst reduzierte dreilagige Konstruktion mit Ginsan als Schneidstahl. Dazu kommt die körnig wirkende Nashiji-Oberfläche, die der Klinge ihren eigenständigen japanischen Charakter gibt.

Ginsan · Gingami · GIN3

Rostträger Stahl mit Carbonstahl-Idee

Ginsan gehört zu den japanischen rostfreien Messerstählen, die bewusst ohne komplizierte Legierungsorgie auskommen. Sein feines Gefüge ermöglicht eine saubere, präzise Schneide, während der hohe Chromanteil die Pflege im Küchenalltag deutlich entspannter macht als bei klassischen reaktiven Carbonstählen.

Warum Ginsan so gut zu Sunago passt

Proterial beschreibt GIN3 als rostfreien Stahl, dessen Härte und Schärfe mit Carbonstahl vergleichbar sein können. Genau darin liegt sein Reiz für Kochmesser: eine feine Schneide und ein direktes Schärfgefühl, ohne dass die Klinge nach jedem Kontakt mit Zwiebel, Tomate oder Zitrusfrucht sofort besondere Aufmerksamkeit verlangt.

Yaxell setzt damit nicht einfach einen weiteren Stahl oberhalb von VG10 oder unterhalb von SG2. Sunago bekommt vielmehr eine eigene Richtung: feines Schneiden, Rostträgheit und eine zugängliche Schärfbarkeit statt eines reinen Wettbewerbs um maximale Härte.

0,95–1,10 % Kohlenstoff Genug Kohlenstoff für eine harte, fein ausschleifbare Schneide.
13,0–14,5 % Chrom Der hohe Chromanteil macht GIN3 rostträge und damit deutlich unkomplizierter als klassische japanische Carbonstähle.
Feines Gefüge Yaxell hebt gerade die feine Gefügestruktur als Grundlage für die präzise Schärfe der Serie hervor.
Die Konstruktion

Drei Lagen statt Damastpaket

Die Sunago-Klinge folgt einem funktionalen dreilagigen Aufbau. Die zentrale Schneidlage übernimmt die eigentliche Schneidarbeit, während die äußeren Lagen den Klingenaufbau ergänzen. Das Prinzip ist technisch klar und verzichtet auf dutzende zusätzliche Lagen, deren Hauptwirkung bei vielen modernen Kochmessern vor allem in der sichtbaren Damastzeichnung liegt.

Wichtig für die Einordnung Sunago ist keine klassische Yaxell-Damastserie wie Zen, Ran oder Super Gou. Die sichtbare Klingenstruktur sollte deshalb nicht mit einer hohen Lagenzahl verwechselt werden.
Die Oberfläche

Nashiji statt Hochglanz

„Nashiji“ beschreibt eine unregelmäßig körnige Oberflächenstruktur, deren Name von der Haut der japanischen Nashi-Birne stammt. Bei Sunago nimmt dieses Finish der Klinge den glatten, beinahe schmuckartigen Auftritt vieler Damastmesser und gibt ihr eine deutlich ruhigere, handwerklichere Wirkung.

Das ist kein Damastmuster Nashiji entsteht als Oberflächenfinish. Es beschreibt nicht die Zahl der Stahllagen und sagt für sich allein nichts über den Aufbau des Schneidkerns aus.
Warum die Kombination funktioniert

Technik und Optik erzählen dieselbe Geschichte

Ginsan bringt die feine, rostträge Schneidlage. Der dreilagige Aufbau hält die Konstruktion übersichtlich. Das Nashiji-Finish gibt der Klinge eine bewusst weniger perfekte, japanisch geprägte Oberfläche. Genau dadurch wirkt Sunago innerhalb von Yaxell nicht wie eine abgespeckte Damastserie, sondern wie ein eigenständiges Konzept.
Takehisa-Griff neu aufgelegt

Warum Sunago auch am Griff eine eigene Yaxell-Richtung einschlägt

Für Sunago hat Yaxell einen früheren Takehisa-Griffstil wieder aufgegriffen. Damit bekommt die neue Serie nicht einfach einen anders gefärbten Griff aus dem bestehenden Baukasten, sondern ein bewusst zurückgeholtes Yaxell-Konzept, das laut Hersteller auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Klinge und Griff ausgelegt ist.

Optisch fällt vor allem das tiefblaue Buchen-Pakkaholz auf. Die feinen dunklen Linien im Material wirken je nach Licht beinahe schwarz oder deutlich blau. Das traditionelle japanische Samurai-Familienwappen setzt dazu einen kleinen hellen Akzent und verbindet die moderne Farbgebung mit einem typischen Yaxell-Detail.

Nicht nur Dekoration

Der Griff soll die Klinge ausbalancieren

Yaxell beschreibt den wiederbelebten Takehisa-Stil ausdrücklich als Griffkonzept mit einem ausgewogenen Gewichtsverhältnis. Das passt zur gesamten Sunago-Idee: Die Serie soll weder extrem klingenlastig wie manches leichte Wa-Messer noch bewusst massiv und griffbetont auftreten.

Griffstil Takehisa
Material Buchen-Pakkaholz
Farbe Dunkelblau
Detail Samurai-Wappen
Warum Pakkaholz?

Holzoptik ohne empfindlichen Naturholzgriff

Pakkaholz verbindet dünne Holzschichten mit Kunstharz. Dadurch bleibt die sichtbare Holzstruktur erhalten, während der Griff gegenüber Feuchtigkeit und wechselnden Küchenbedingungen unempfindlicher wird als unbehandeltes Massivholz.

Für den Küchenalltag Trotzdem gehört auch Sunago nicht in die Spülmaschine. Kurze Handwäsche, direktes Trocknen und ein trockenes Messerbrett beziehungsweise eine geeignete Aufbewahrung bleiben die bessere Lösung.
Das Wappen im Griff

Ein typisches Yaxell-Detail mit japanischem Bezug

Das runde Emblem im Griff ist als traditionelles japanisches Samurai-Familienwappen gestaltet. Yaxell verwendet solche Wappen auch bei anderen hochwertigen Serien und setzt damit bewusst einen Kontrast zur ansonsten sehr geradlinigen Form des Sunago-Griffs.

Optisch wichtig Die Kombination aus tiefem Blau, heller Klinge und kleinem Metallwappen macht Sunago sofort als eigene Serie erkennbar, obwohl die Gestaltung insgesamt deutlich ruhiger bleibt als bei vielen Yaxell-Damastmessern.
Ein Griffstil, drei Messergefühle

Die Klingenlänge verändert, wie du den Griff wahrnimmst

Chefmesser · 20 cm

Mehr Klinge, ruhigeres Arbeiten

Beim längsten Sunago trägt der Griff eine deutlich größere Klinge. Dadurch entsteht das ausgewachsenste Messergefühl der Serie – passend für längere Schnitte, größere Zutaten und umfangreichere Vorbereitung.

Santoku · 16,5 cm

Kompakter um denselben Griff

Die kürzere Santoku-Klinge bringt das Messer näher an die Hand. Dadurch wirkt die Kombination kompakter und kontrollierter – besonders bei Gemüse und typischen Schneidarbeiten auf mittleren Brettern.

Utility · 12 cm

Der Griff wird deutlich präsenter

Bei nur 12 cm Klinge verschiebt sich die Wahrnehmung stärker zum Griff. Das Utility fühlt sich deshalb nicht wie ein winziges Schälmesser an, sondern wie ein kompaktes Brettmesser mit einer ausgewachsenen Handlage.

Sunago im Yaxell-Sortiment

Wann passt Sunago besser als Hana, Taishi, Ran oder Ketu?

Yaxell bietet längst für fast jede Preis- und Leistungsklasse eine eigene Serie. Sunago versucht deshalb nicht einfach, noch härter oder noch lagenreicher zu werden. Mit Ginsan setzt die Serie einen anderen Schwerpunkt: feines Schneiden, Rostträgheit und eine unkomplizierte Stahlcharakteristik in einer bewusst reduzierten 3-Lagen-Konstruktion.

3 Lagen · MOVAX · 58 HRC

Sunago oder Hana?

Hana ist der unkompliziertere Einstieg in die Yaxell-Welt. Der MOVAX-Kern bleibt mit 58 HRC moderat gehärtet und die dreilagige Konstruktion konzentriert sich auf zuverlässige Alltagsschärfe statt maximale Standzeit.

Was Sunago verändert

Ginsan statt klassischem Einstiegsstahl

Sunago bleibt ebenfalls bei einem klaren 3-Lagen-Aufbau, setzt im Kern aber auf Ginsan. Yaxell hebt dessen feines Gefüge, hohe Schärfe und einfache Pflege hervor. Dadurch wirkt Sunago weniger wie die nächste Hana-Ausführung und stärker wie eine eigene Stahlalternative.

Sunago passt besser, wenn: du bewusst Ginsan ausprobieren möchtest und eine etwas eigenständigere japanische Stahl- und Oberflächenidee suchst.
3 Lagen · VG10 · 61 HRC

Sunago oder Taishi?

Taishi ist technisch der spannendste Direktvergleich, weil beide Serien mit nur drei Lagen arbeiten. Taishi kombiniert diesen reduzierten Aufbau jedoch mit VG10 bei 61 HRC und einer gehämmerten Oberfläche.

Zwei reduzierte Yaxell-Wege

Ginsan oder VG10 wird zur Kernfrage

Taishi setzt stärker auf die bekannte VG10-Performance und höhere Härte. Sunago positioniert Ginsan dagegen über feines Gefüge, Schärfe und Pflegeleichtigkeit. Optisch trennt Nashiji die neue Serie zusätzlich vom stärker gehämmerten Taishi-Auftritt.

Sunago passt besser, wenn: dir Ginsan und ein ruhigeres Nashiji-Finish wichtiger sind als die höhere Härte des VG10.
VG10 · 61 HRC · Damast

Sunago oder Zen / Ran?

Zen und Ran stehen für den klassischen Yaxell-Damastweg. Zen baut seine VG10-Klinge aus 37 Lagen auf und kombiniert sie mit gehämmerter Oberfläche, Ran setzt mit 69 Lagen noch stärker auf sichtbares Damastmuster. Beide liegen bei 61 HRC.

Die deutlichste Designentscheidung

Nashiji oder sichtbarer Damast?

Hier geht es nicht nur um Stahl. Zen und Ran zeigen bewusst, was Yaxell im Damastbereich kann. Sunago wirkt dagegen roher und zurückhaltender: drei Lagen, Ginsan-Kern und eine körnige Nashiji-Oberfläche statt eines dekorativen Lagenmusters.

Sunago passt besser, wenn: du japanische Klingenoptik suchst, aber auf die klassische Damastzeichnung bewusst verzichten möchtest.
3 Lagen · SG2 · 63 HRC

Sunago oder Ketu?

Ketu zeigt, wie weit Yaxell einen ebenfalls dreilagigen Aufbau technisch treiben kann. Der SG2-Pulverstahl wird auf 63 HRC gehärtet und ist klar auf hohe Schneidleistung und lange Schnitthaltigkeit ausgerichtet.

Zwei völlig unterschiedliche Prioritäten

Zugänglicher Ginsan oder harter Pulverstahl?

Wer möglichst lange mit einer sehr harten Schneide arbeiten möchte, findet in Ketu die technisch ambitioniertere Richtung. Sunago verzichtet bewusst auf diesen High-Performance-Ansatz und stellt stattdessen Ginsan, feines Schneidgefühl und unkompliziertere Alltagseigenschaften in den Mittelpunkt.

Sunago passt besser, wenn: du keinen hoch gehärteten SG2-Pulverstahl brauchst und eine zugänglichere, geradlinigere Klinge bevorzugst.
Kurz erklärt

Häufige Fragen zur Yaxell Sunago Serie

Ginsan, Nashiji und eine dreilagige Klinge unterscheiden Sunago deutlich von vielen bekannten Yaxell-Serien. Hier findest du die wichtigsten Antworten noch einmal kompakt zusammengefasst.

Was ist Ginsan-Stahl?

Ginsan, auch Gingami oder GIN3 genannt, ist ein japanischer rostträger Messerstahl mit vergleichsweise feinem Gefüge. Sein Reiz liegt weniger in extrem hoher Härte als in einer Kombination aus sauberer Schneidkante, guter Schärfbarkeit und unkomplizierter Nutzung in der Küche.

Ist Yaxell Sunago rostfrei?

Ginsan gehört zu den rostträgen japanischen Stählen und ist im Küchenalltag deutlich pflegeleichter als reaktive Carbonstähle. Vollkommen unempfindlich ist aber auch Sunago nicht: Säuren, Salz und Feuchtigkeit sollten nicht längere Zeit auf der Klinge bleiben. Nach Gebrauch kurz von Hand reinigen und direkt trocknen.

Ist Yaxell Sunago ein Damastmesser?

Nicht im klassischen Sinn von Ran, Zen oder Super Gou. Sunago besitzt einen dreilagigen Klingenaufbau mit Ginsan als Schneidstahl. Die sichtbare Struktur der Klinge stammt vom Nashiji-Finish und sollte nicht mit einem mehrlagigen Damastmuster verwechselt werden.

Was bedeutet Nashiji?

Nashiji bezeichnet eine unregelmäßig körnige Klingenoberfläche, deren Erscheinung an die Haut einer japanischen Nashi-Birne erinnert. Bei Sunago sorgt dieses Finish für die bewusst ruhigere, etwas rustikalere Optik der Klinge und unterscheidet die Serie deutlich von polierten oder stark gemusterten Damastmessern.

Sunago Chefmesser oder Santoku – welches ist besser?

Das hängt vor allem von deinem Schneidstil ab. Das 20-cm-Chefmesser bietet mehr Reichweite, eine ausgeprägtere Spitze und Reserven bei größeren Zutaten. Das 16,5-cm-Santoku bleibt kompakter und kontrollierter und passt besonders gut zu Gemüse und normalen Mengen im Küchenalltag. Beide können problemlos dein Hauptmesser sein.

Kann ich Yaxell Sunago selbst schärfen?

Ja. Gerade Ginsan ist interessant, wenn du dein Kochmesser regelmäßig selbst nachschärfen möchtest. Ein guter Wasserstein gibt dir dabei die beste Kontrolle über Winkel und Materialabtrag. Für die normale Küche reicht es, die Schneide regelmäßig aufzufrischen, statt sie erst vollständig stumpf werden zu lassen.

Wo werden die Yaxell Sunago Messer hergestellt?

Sunago wird wie die anderen Yaxell-Kochmesser in Japan gefertigt. Yaxell produziert seine Messer in Seki, einer der traditionsreichsten japanischen Regionen für Klingen- und Messerherstellung.

Mehr Yaxell entdecken

Welche Yaxell Serie passt zu deinem Schneidstil?

Sunago besetzt mit Ginsan, 3-Lagen-Klinge und Nashiji eine eigene Position. Wenn du vergleichen möchtest, findest du bei Yaxell vom unkomplizierten Einstieg über VG10-Damast bis zum harten SG2-Pulverstahl deutlich unterschiedliche Alternativen.

Der Überblick

Yaxell Kochmesser

Alle Yaxell Serien bei Messerworld – vom MOVAX-Einstieg bis zu VG10-Damast und SG2-High-End.

Alle Yaxell Messer
MOVAX · 3 Lagen

Yaxell Hana

Der unkomplizierte Einstieg mit MOVAX-Stahl, moderater Härte und klassischem japanischem Charakter.

Hana Collection ansehen
VG10 · 3 Lagen

Yaxell Taishi

Die direkte Alternative für alle, die einen reduzierten Klingenaufbau mit härterem VG10 und Tsuchime bevorzugen.

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VG10 · 37 Lagen

Yaxell Zen

Die ruhigere VG10-Damastserie für alle, die mehr sichtbare Lagen und Premiumwirkung möchten.

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VG10 · 69 Lagen

Yaxell RAN

Der klassische Yaxell-Damastweg mit deutlich sichtbarer Struktur und stärkerer Premium-Ausstrahlung.

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SG2 · 3 Lagen

Yaxell Ketu

Die Performance-Alternative mit hartem SG2-Pulverstahl für hohe Schnitthaltigkeit und ambitionierte Küchenarbeit.

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Yaxell Sunago bei Messerworld

Drei Modelle – die Entscheidung bleibt angenehm einfach

Wenn Sunago zu deinem Stahl- und Designgeschmack passt, musst du nur noch die passende Größe wählen: 20 cm Chefmesser für mehr Reichweite, 16,5 cm Santoku als kompaktes Hauptmesser oder 12 cm Utility als Ergänzung für kleine Zutaten.

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