- Artikel-Nr.: WUDMS411H
- Hersteller Name: Wusaki
Wusaki Sakin Nakiri 17 cm – präzise Gemüseküche trifft auf 67 Lagen Damast und goldene Details
Eine breite Nakiri-Klinge, ein schneidfreudiger Kern aus 10Cr15CoMoV und ein schwarz-goldener Griff mit Carbonfasern und Goldblatt-Elementen: Das Wusaki Sakin Nakiri 17 cm verbindet die funktionale Tradition japanischer Gemüsemesser mit einer außergewöhnlichen Materialgestaltung.
Das Nakiri gehört zu den interessantesten japanischen Küchenmesserformen für alle, die regelmäßig Gemüse vorbereiten. Seine charakteristische, breite Klinge und die vergleichsweise gerade Schneidenlinie eignen sich besonders für kontrollierte Druckschnitte. Karotten, Zucchini, Kohl, Gurken und viele andere Zutaten lassen sich damit sauber und gleichmäßig verarbeiten.
Die 17 cm lange Klinge besitzt einen 67-lagigen Damastaufbau mit einem schneidenden Kern aus 10Cr15CoMoV-Edelstahl. Wusaki gibt eine Härte von 60 HRC und einen symmetrischen Anschliff von 15° pro Seite an. Das spiegelpolierte Finish unterstreicht die dekorative Damastzeichnung.
Den Namen Sakin – übersetzt „Goldstaub“ – verdankt die Serie ihrem besonderen Griffdesign. In schwarzes Kunstharz sind Carbonfasern und Goldblatt-Elemente eingearbeitet. Zwei Edelstahlnieten, eine zentrale Messing-Mosaikniete und eine Edelstahlzwinge vervollständigen das Erscheinungsbild.
Mit einer Gesamtlänge von 30,2 cm ist das Sakin Nakiri ein ausgewachsenes Gemüsemesser für die ambitionierte Küche – und gleichzeitig ein echter Blickfang am Messerblock.
Die wichtigsten Eigenschaften
- Spezialisiert auf Gemüse: Nakiri-Klingenform für präzise Druck- und Zugschnitte.
- 17 cm Klingenlänge: Praktisches Format für die tägliche Gemüsevorbereitung.
- 67-lagiger Damast: Charakteristische Musterung mit spiegelpoliertem Finish.
- 10Cr15CoMoV-Kernstahl: Rostträger Schneidkern mit 60 HRC.
- Feiner Anschliff: Symmetrische Schneide mit 15° je Seite.
- Besonderer Griff: Kunstharz mit Carbonfasern und Goldblatt-Elementen.
- Aufwendige Details: Edelstahlzwinge, Edelstahlnieten und Messing-Mosaikniete.
Was ist ein Nakiri? Das japanische Messer für die Gemüsevorbereitung
Das Nakiri ist eine traditionelle japanische Küchenmesserform, die speziell für die Verarbeitung von Gemüse entwickelt wurde. Der Name lässt sich sinngemäß mit „Gemüseschneider“ übersetzen.
Seine breite, nahezu rechteckige Klinge unterscheidet es deutlich von einem klassischen europäischen Kochmesser. Die Schneidenlinie verläuft vergleichsweise gerade, während die Spitze nicht für ausgeprägte Einsticharbeiten gestaltet ist.
Diese Geometrie ist kein Zufall. Sie unterstützt einen Schneidstil, bei dem die Klinge kontrolliert durch das Schnittgut geführt wird, statt mit einer stark ausgeprägten Wiegebewegung über das Brett zu rollen.
Die Stärke des Nakiri: saubere Schnitte bis zum Schneidbrett
Bei einer vergleichsweise geraden Schneide lässt sich die gesamte Schneidenlänge mit einer kontrollierten Abwärtsbewegung an das Schneidbrett heranführen.
Das ist besonders praktisch, wenn du Gemüse in gleichmäßige Scheiben, Streifen oder Würfel schneiden möchtest.
Die breite Klingenfläche kann außerdem helfen, geschnittenes Gemüse aufzunehmen und vom Brett in eine Schüssel oder Pfanne zu transportieren.
Nakiri ist kein Hackbeil
Die rechteckige Form erinnert optisch an ein kleines Hackmesser. Daraus sollte jedoch nicht auf denselben Einsatzzweck geschlossen werden.
Das Wusaki Sakin Nakiri ist ein präzises Schneidmesser und kein Knochenbeil. Harte Knochen, gefrorene Lebensmittel und grobe Schlagbelastungen können die feine Schneide beschädigen.
Von Julienne bis Brunoise – wofür eignet sich das Wusaki Nakiri?
Wer regelmäßig frisch kocht, weiß, wie viel Zeit in der Vorbereitung von Gemüse steckt. Genau hier spielt das Nakiri seine Stärken aus.
Feine Gemüsescheiben
Gurken, Karotten, Zucchini und ähnliche Zutaten lassen sich mit kontrollierten Schnitten in gleichmäßige Scheiben verarbeiten. Die breite Klinge unterstützt dabei eine ruhige Führung.
Julienne – feine Gemüsestreifen
Für Julienne werden Gemüsescheiben in schmale, möglichst gleichmäßige Streifen geschnitten. Die gerade Schneidenführung eines Nakiri eignet sich gut für solche wiederholten Schnitte.
Brunoise – kleine, gleichmäßige Würfel
Bei der Brunoise-Technik entstehen aus feinen Gemüsestreifen kleine Würfel. Die kontrollierte Schneidenbewegung des Nakiri kann dabei helfen, die Schnitte reproduzierbar auszuführen.
Kohl und Blattgemüse
Die 17 cm lange Klinge ist praktisch, um Kohlblätter, Salat und andere Blattgemüse in Streifen zu schneiden. Bei besonders großen Kohlköpfen kann zum Halbieren zunächst ein größeres Messer sinnvoll sein.
Kräuter und aromatische Zutaten
Petersilie, Schnittlauch, Koriander oder Frühlingszwiebeln lassen sich mit kurzen, kontrollierten Schnitten zerkleinern. Dabei ist es wichtig, die Schneide nicht seitlich über das Brett zu verdrehen.
Das Wusaki Sakin Nakiri ist damit besonders interessant für die vegetarische und vegane Küche, für ambitionierte Hobbyköche und für alle, die großen Wert auf eine sorgfältige Gemüsevorbereitung legen.
17 cm Klingenlänge – ein vielseitiges Format für den Gemüsealltag
Mit einer Klingenlänge von 170 mm bietet das Wusaki Sakin Nakiri ausreichend Schneidenlänge für zahlreiche typische Gemüsesorten.
Das Format ist groß genug für die regelmäßige Küchenvorbereitung, ohne die Dimensionen besonders langer Kochmesser zu erreichen.
Die Gesamtlänge beträgt 302 mm. Damit unterscheidet sich das Nakiri in seinen Abmessungen vom Sakin Santoku mit ebenfalls 17 cm Klingenlänge.
Breite Klinge mit praktischem Nebeneffekt
Eine typische Nakiri-Klinge bietet durch ihre breite Form viel Fläche oberhalb der Schneide.
Das ist bei der Gemüsevorbereitung praktisch, weil du geschnittene Zutaten mit der flachen Klingenseite aufnehmen kannst. Die Klinge ersetzt allerdings keinen Schaber und sollte dabei nicht mit der Schneide über das Brett geschoben werden.
Das Ergebnis: Ein spezialisiertes Gemüsemesser, dessen Form auf wiederholte, präzise Schneidarbeiten ausgelegt ist.
67 Lagen Damast – eine besondere Klingenoptik mit definiertem Schneidkern
Das Wusaki Sakin Nakiri besitzt einen 67-lagigen Damastaufbau mit einem Kern aus 10Cr15CoMoV-Edelstahl.
Bei dieser Konstruktion übernimmt der Kernstahl die eigentliche Schneidarbeit. Die umgebenden Damastlagen sorgen für die charakteristische mehrlagige Klingenstruktur und ihre dekorative Zeichnung.
Gerade bei der breiten Klingenform eines Nakiri kommt die Damastzeichnung besonders gut zur Geltung. Die Klingenfläche bietet viel Raum, um das Muster sichtbar werden zu lassen.
Spiegelpoliertes Finish
Wusaki versieht die Damastklinge mit einem spiegelpolierten Finish.
Die glänzende Oberfläche betont die elegante Erscheinung des Messers und bildet einen reizvollen Kontrast zum dunklen Griff.
Dabei ist zu beachten, dass hochglänzende Klingenoberflächen bei regelmäßiger Nutzung sichtbare Gebrauchsspuren entwickeln können.
Entscheidend ist nicht allein die Lagenzahl
67 Damastlagen sind ein charakteristisches Ausstattungsmerkmal, aber kein alleiniger Maßstab für die Schneidleistung.
Wie gut das Nakiri schneidet, hängt insbesondere von der Klingengeometrie, dem 10Cr15CoMoV-Kernstahl, seiner Wärmebehandlung und dem Anschliff ab.
10Cr15CoMoV mit 60 HRC – ausgelegt für eine feine Küchenschneide
Im Inneren der Damastklinge befindet sich ein Schneidkern aus 10Cr15CoMoV.
Der rostträge Klingenstahl wird für Küchenmesser eingesetzt, bei denen eine gute Balance aus Härte, Schneidleistung und Korrosionsbeständigkeit gefragt ist.
Für das Wusaki Sakin Nakiri wird eine Härte von 60 HRC angegeben.
Was bringt eine Härte von 60 HRC?
Ein härterer Klingenstahl kann dazu beitragen, dass eine fein ausgeschliffene Schneide ihre Form beim Schneiden länger behält.
60 HRC liegen oberhalb der Härte vieler klassischer europäischer Kochmesser. Das passt zum präzisionsorientierten Charakter des Nakiri.
Gleichzeitig ist ein bewusster Umgang wichtig: Harte Unterlagen, seitliche Hebelbewegungen und das Durchtrennen von Knochen können zu Beschädigungen an der Schneide führen.
Rostträge bedeutet nicht pflegefrei
Auch ein rostträger Klingenstahl sollte nach der Verarbeitung feuchter, salziger oder saurer Zutaten gereinigt und getrocknet werden. Das gilt insbesondere bei einem Messer mit dekorativer Damastoberfläche.
Symmetrischer 15°-Anschliff – präzise und beidseitig geschliffen
Die Schneide des Wusaki Sakin Nakiri ist symmetrisch mit 15° pro Seite geschliffen.
Daraus ergibt sich ein nomineller Gesamtschneidenwinkel von 30°.
Der vergleichsweise feine Anschliff unterstützt den präzisionsorientierten Einsatz des Messers. Gerade bei der Gemüseverarbeitung ist eine saubere Schneide wichtig, um Zutaten möglichst kontrolliert und ohne unnötigen Druck zu zerteilen.
Für Rechts- und Linkshänder geeignet
Da das Nakiri beidseitig und symmetrisch geschliffen ist, eignet es sich grundsätzlich sowohl für Rechts- als auch für Linkshänder.
Das unterscheidet es von bestimmten traditionellen japanischen Spezialmessern mit einseitigem Anschliff.
Den feinen Anschliff erhalten
Beim Nachschärfen empfiehlt es sich, den angegebenen Winkel von ungefähr 15° je Seite zu berücksichtigen.
Ein geeigneter Wasserstein oder ein präzises Schleifsystem ist dafür besser geeignet als ein grober Durchziehschärfer.
Sakin – Goldstaub im Griffdesign
Der Name Sakin bedeutet „Goldstaub“ und beschreibt die besondere gestalterische Idee hinter dieser Wusaki-Serie.
Im schwarzen Kunstharzgriff sind Carbonfasern und Goldblatt-Elemente eingearbeitet. Dadurch entsteht eine charakteristische schwarz-goldene Materialoptik.
Die goldenen Einschlüsse wirken wie feine Akzente im dunklen Griffmaterial. Zusammen mit der spiegelpolierten Damastklinge entsteht ein auffälliges Gesamtbild.
Kunstharz mit eingearbeiteten Materialien
Das Kunstharz bildet die Basis des Griffes und umschließt die dekorativen Bestandteile.
Im Unterschied zu unbehandeltem Naturholz benötigt ein Kunstharzgriff normalerweise keine regelmäßige Holzölpflege.
Dennoch sollte auch dieser Griff schonend gereinigt und nicht dauerhaft extremer Hitze oder aggressiven Reinigungsmitteln ausgesetzt werden.
Carbon und Goldblatt als gestalterisches Merkmal
Die eingearbeiteten Carbonfasern und Goldblatt-Elemente machen den Griff optisch besonders. Konkrete zusätzliche Festigkeits- oder Gewichtsersparnisvorteile lassen sich aus den vorliegenden Materialangaben nicht ableiten.
Edelstahlzwinge und Mosaikniete – Details mit Charakter
Die Gestaltung des Sakin Nakiri endet nicht beim Griffmaterial.
Wusaki verwendet zwei Edelstahlnieten sowie eine zentrale Mosaikniete aus Messing.
Die Mosaikniete setzt einen dekorativen Akzent, der die schwarz-goldene Gestaltung der Serie unterstreicht.
Eine Edelstahlzwinge bildet den Übergang zwischen Griff und Klinge und ergänzt die Materialkombination um eine weitere metallische Komponente.
Damit besitzt das Wusaki Sakin Nakiri nicht nur eine auffällige Damastklinge, sondern auch eine bewusst gestaltete Griffkonstruktion mit mehreren dekorativen Details.
Nakiri oder Santoku – welches Wusaki Sakin passt besser zu dir?
Beide Messerformen gehören zur japanischen Küchentradition. Trotzdem unterscheiden sie sich deutlich in ihrem Schwerpunkt.
Wusaki Sakin Nakiri 17 cm
- Spezialisiert auf Gemüse und pflanzliche Zutaten.
- Breite, nahezu rechteckige Klingenform.
- Vergleichsweise gerade Schneidenlinie.
- Besonders interessant für Druck- und Zugschnitte.
- Praktisch für gleichmäßige Scheiben, Streifen und Würfel.
- Breite Klingenfläche zum Aufnehmen geschnittener Zutaten.
Wusaki Sakin Santoku 17 cm
- Vielseitiger Allrounder für Gemüse, Fleisch ohne Knochen und Fisch.
- Charakteristische Santoku-Klingenform mit ausgeformter Spitze.
- Geeignet für zahlreiche allgemeine Schneidaufgaben.
- Interessant als vielseitiges Hauptmesser für den Küchenalltag.
Die Entscheidungshilfe: Wenn du besonders viel Gemüse verarbeitest und gerade Schnitte bevorzugst, ist das Nakiri eine hervorragende Wahl. Wenn du ein möglichst vielseitiges Messer für unterschiedliche Lebensmittel suchst, kann das Santoku besser zu deinen Anforderungen passen.
In einer gut ausgestatteten Küche können sich beide Messerformen sinnvoll ergänzen.
Richtig schneiden mit dem Nakiri – Technik statt Kraft
Die besondere Klingenform eines Nakiri entfaltet ihre Vorteile vor allem bei der passenden Schneidtechnik.
1. Kontrollierter Druckschnitt
Führe die Klinge mit einer ruhigen, weitgehend geraden Bewegung durch das Gemüse zum Schneidbrett. Die Schneide sollte nicht mit unnötiger Kraft auf die Unterlage geschlagen werden.
2. Leichter Zugschnitt
Bei empfindlicheren Zutaten kann eine leichte Zugbewegung helfen, das Schnittgut sauber zu durchtrennen, ohne es unnötig zu quetschen.
3. Krallengriff für die freie Hand
Halte das Schnittgut mit leicht eingekrümmten Fingern fest. Die Fingerknöchel dienen als Orientierung für die Klingenführung, während die Fingerspitzen geschützt bleiben.
4. Schneide nicht seitlich belasten
Vermeide es, die Schneide im Schnittgut zu verdrehen oder sie seitlich über das Schneidbrett zu schieben.
5. Geschnittenes Gemüse sicher aufnehmen
Nutze die flache Klingenseite, um Zutaten aufzunehmen. Zum Zusammenschieben auf dem Brett ist der Klingenrücken besser geeignet als die empfindliche Schneide.
Pflege und Schärfen – so bleibt dein Sakin Nakiri lange einsatzbereit
Die Kombination aus feiner Schneide, Damastoberfläche und dekorativem Kunstharzgriff verlangt einen sorgfältigen Umgang.
- Von Hand reinigen: Warmes Wasser, mildes Spülmittel und ein weicher Schwamm genügen normalerweise.
- Nicht in die Spülmaschine: Aggressive Reiniger und hohe Temperaturen können Klinge und Griffmaterialien beeinträchtigen.
- Direkt trocknen: Feuchtigkeit nach der Reinigung mit einem weichen Tuch entfernen.
- Spiegelpolitur schützen: Keine Scheuerschwämme oder abrasiven Poliermittel auf der Klingenfläche verwenden.
- Geeignete Schneidbretter: Holz oder geeignete Kunststoffe statt Glas, Stein oder Keramik verwenden.
- Feine Schneide schonen: Keine Knochen, gefrorenen Lebensmittel oder sehr harten Materialien schneiden.
- Schärfwinkel beachten: Beim Nachschärfen den angegebenen Winkel von 15° pro Seite als Orientierung nutzen.
- Sicher lagern: Messerblock, Klingenschutz oder eine geeignete Schubladenaufbewahrung verwenden.
Wasserstein statt grobem Durchziehschärfer
Für ein Kochmesser mit 60 HRC und feinem Anschliff empfiehlt sich ein hochwertiger Wasserstein oder ein präzises Schleifsystem.
Dabei sollte nicht unnötig viel Material abgetragen werden. Regelmäßiges, kontrolliertes Nachschärfen ist in der Regel sinnvoller, als die Schneide erst vollständig abstumpfen zu lassen.
Wer sich beim Schleifwinkel unsicher ist, kann die Schneide von einem erfahrenen Schleifservice bearbeiten lassen.
Für wen lohnt sich das Wusaki Sakin Nakiri 17 cm?
Ideal für dich, wenn …
- du regelmäßig große Mengen Gemüse vorbereitest.
- du ein spezialisiertes japanisches Gemüsemesser suchst.
- du gerne mit geraden Druck- und Zugschnitten arbeitest.
- du gleichmäßige Scheiben, Julienne oder Brunoise schneiden möchtest.
- du eine 17 cm lange Klinge bevorzugst.
- du Wert auf einen 67-lagigen Damastaufbau legst.
- du einen rostträgen Schneidkern mit 60 HRC suchst.
- du einen feinen, symmetrischen Anschliff bevorzugst.
- du die besondere Kombination aus Carbon, Kunstharz und Goldblatt schätzt.
- du deine Küchenausstattung um ein optisch eigenständiges Spezialmesser ergänzen möchtest.
Weniger geeignet, wenn …
- du ein Messer für Knochen oder gefrorene Lebensmittel benötigst.
- du eine ausgeprägte Spitze für feine Einsticharbeiten brauchst.
- du hauptsächlich mit stark wiegenden Schneidbewegungen arbeitest.
- du ein einziges Messer für möglichst alle Küchenaufgaben suchst.
- du ein besonders pflegeunempfindliches Messer für die Spülmaschine möchtest.
Unsere Empfehlung: Das Wusaki Sakin Nakiri 17 cm ist eine besonders interessante Wahl für Gemüseliebhaber, ambitionierte Hobbyköche und alle, die ihre Küchenarbeit mit einem spezialisierten, präzisionsorientierten Messer ergänzen möchten.
Produkt-Highlights
- Wusaki Sakin Nakiri 17 cm Damast 10Cr
- Japanisch geprägtes Gemüsemesser mit breiter Nakiri-Klinge
- Ideal für präzise Gemüsevorbereitung
- 17 cm lange, glatte Schneide
- 67-lagiger Damastaufbau
- Schneidkern aus 10Cr15CoMoV-Edelstahl
- Klingenhärte: 60 HRC
- Symmetrischer Anschliff mit 15° pro Seite
- Gesamtschneidenwinkel: 30°
- Spiegelpoliertes Klingenfinish
- Schwarzer Kunstharzgriff mit Carbonfasern und Goldblatt-Elementen
- Zwei Edelstahlnieten
- Zentrale Mosaikniete aus Messing
- Edelstahlzwinge
- Gesamtlänge: 30,2 cm
- Charakteristische schwarz-goldene Gestaltung der Sakin-Serie
Technische Daten
- Hersteller: Wusaki
- Serie: Sakin
- Modell: Nakiri 17 cm Sakin Damast 10Cr
- Messertyp: Nakiri / Gemüsemesser
- Bauart: Feststehendes Küchenmesser
- Klingenlänge: 17 cm / 170 mm
- Gesamtlänge: 30,2 cm / 302 mm
- Klingenaufbau: 67 Lagen Damast mit Schneidkern
- Kernstahl: 10Cr15CoMoV Edelstahl
- Klingenhärte: 60 HRC
- Klingenform: Nakiri
- Schneide: Glatt
- Anschliff: Symmetrisch, beidseitig
- Schneidenwinkel: 15° pro Seite / 30° gesamt
- Klingenfinish: Spiegelpoliert
- Klingenoptik: Damast
- Griffmaterial: Kunstharz mit Carbonfasern und Goldblatt-Elementen
- Grifffarbe: Schwarz / Gold
- Griffbefestigung: Zwei Edelstahlnieten und eine zentrale Messing-Mosaikniete
- Zwinge: Edelstahl
- Hauptanwendung: Gemüse und pflanzliche Zutaten
FAQ – häufige Fragen zum Wusaki Sakin Nakiri 17 cm
Was ist ein Nakiri-Messer?
Ein Nakiri ist ein japanisch geprägtes Gemüsemesser mit breiter, nahezu rechteckiger Klinge und vergleichsweise gerader Schneide. Es ist besonders für die Gemüsevorbereitung geeignet.
Wofür eignet sich das Wusaki Sakin Nakiri besonders?
Vor allem zum Schneiden von Gemüse, Kräutern und Obst. Seine Klingenform ist für kontrollierte Druck- und Zugschnitte ausgelegt.
Wie lang ist die Klinge?
Die Klingenlänge beträgt 17 cm beziehungsweise 170 mm.
Wie lang ist das Messer insgesamt?
Das Wusaki Sakin Nakiri besitzt eine Gesamtlänge von 30,2 cm.
Welcher Klingenstahl wird verwendet?
Der Schneidkern besteht aus rostträgem 10Cr15CoMoV-Edelstahl. Er ist von einem 67-lagigen Damastaufbau umgeben.
Wie viele Damastlagen besitzt die Klinge?
Wusaki gibt 67 Lagen an.
Wie hart ist die Klinge?
Die angegebene Härte beträgt 60 HRC.
Welchen Schneidenwinkel hat das Nakiri?
Der Anschliff ist symmetrisch mit 15° pro Seite. Das entspricht einem Gesamtschneidenwinkel von 30°.
Ist das Wusaki Nakiri für Linkshänder geeignet?
Ja, der beidseitige, symmetrische Anschliff ist grundsätzlich für Rechts- und Linkshänder geeignet.
Kann ich mit einem Nakiri Fleisch schneiden?
Weiches Fleisch ohne Knochen lässt sich grundsätzlich schneiden. Die besondere Stärke des Nakiri liegt jedoch in der Verarbeitung von Gemüse. Für vielseitige Fleisch- und Fischvorbereitung ist ein Santoku oder Kochmesser häufig praktischer.
Ist ein Nakiri dasselbe wie ein Hackbeil?
Nein. Trotz der rechteckigen Klingenform ist ein Nakiri kein Knochenbeil und nicht für grobe Hackarbeiten vorgesehen.
Was bedeutet Sakin?
Sakin bedeutet „Goldstaub“. Der Name bezieht sich auf die goldenen Elemente im Griffdesign.
Aus welchem Material besteht der Griff?
Aus Kunstharz mit eingearbeiteten Carbonfasern und Goldblatt-Elementen. Hinzu kommen Edelstahlnieten, eine Messing-Mosaikniete und eine Edelstahlzwinge.
Darf das Wusaki Nakiri in die Spülmaschine?
Nein. Eine schonende Reinigung von Hand ist empfehlenswert, um Klinge, Damastoberfläche und Griffmaterialien zu schützen.
Wie schärfe ich das Wusaki Sakin Nakiri?
Am besten mit einem geeigneten Wasserstein oder einem präzisen Schleifsystem. Der angegebene Schneidenwinkel von 15° je Seite dient als Orientierung.
Was ist der Unterschied zwischen Nakiri und Santoku?
Das Nakiri ist auf Gemüse spezialisiert und besitzt eine breite, nahezu rechteckige Klinge. Das Santoku ist vielseitiger ausgelegt und eignet sich für Gemüse, Fleisch ohne Knochen und Fisch.
Ist das Sakin Nakiri ein gutes Geschenk?
Für Menschen, die gerne kochen und Wert auf besondere Messer legen, ist das Sakin Nakiri eine interessante Geschenkidee. Die Damastklinge und der schwarz-goldene Griff verleihen ihm eine außergewöhnliche Optik.
Wusaki Sakin Nakiri 17 cm – Gemüse schneiden mit Präzision und Charakter
Wenn Gemüse in deiner Küche mehr als nur eine Beilage ist, verdient es auch das passende Messer.
Das Wusaki Sakin Nakiri verbindet die spezialisierte japanische Gemüsemesserform mit einem 67-lagigen Damastaufbau, einem 10Cr15CoMoV-Schneidkern und einer Härte von 60 HRC.
Seine breite 17-cm-Klinge ist auf kontrollierte Gemüseschnitte ausgelegt. Der symmetrische 15°-Anschliff unterstützt eine präzise Schneidenführung.
Der spiegelpolierte Damast und der schwarze Kunstharzgriff mit Carbonfasern und Goldblatt-Elementen machen das Sakin Nakiri gleichzeitig zu einem außergewöhnlichen Blickfang.
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WUSAKI.COM
245 ALLEE LOUIS BLERIOT,
MANDELIEU 2000 06210 MANDELIEU LA NAPOULE
FRANCE
hello@wusaki.com
Warnhinweise und Sicherheitsinformationen:
Schnittverletzungen: Die häufigste Gefahr bei der Verwendung von Messern ist das Risiko von Schnittverletzungen. Scharfe Klingen können schnell durch Haut und Gewebe dringen.
Abrutschen des Messers: Ein unsachgemäßes oder zu starkes Drücken kann dazu führen, dass das Messer abrutscht und unkontrollierte Bewegungen entstehen, die Verletzungen verursachen können.
Verletzungen durch Stürze: Messer sollten niemals ungesichert oder in der Nähe von Tischkanten abgelegt werden, um zu verhindern, dass sie herunterfallen und jemanden verletzen.
Stumpfe Messer: Stumpfe Messer stellen ein größeres Verletzungsrisiko dar, da sie mehr Kraft erfordern und leichter abrutschen können. Messer sollten daher regelmäßig sachgemäß nachgeschärft werden.
Nicht bestimmungsgemäße Nutzung: Das Verwenden eines Messers für Aufgaben, für die es nicht vorgesehen ist (z.B. als Hebelwerkzeug), kann nicht nur die Klinge beschädigen, sondern auch zu Unfällen führen.
| Typ: | Nakiri |
| Hersteller: | Wusaki |
| Made in: | Seki, Japan |
| Modell: | Nakiri 17 cm Sakin Damast 10Cr |
| Klingenlänge: | 17 cm |
| Gesamtlänge: | 30,2 cm |
| Griffmaterial: | Carbon mit Blattgold |
| Klingenmaterial: | 10cr15CoMoV Kern, 67 Lagen Damast |

Wusaki – japanisches Design trifft moderne Kochkunst
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Über Wusaki
Wusaki ist eine moderne Messermarke, die sich auf hochwertige Kochmesser im Stil klassischer japanischer Klingen spezialisiert hat. Die Messer werden von talentierten französischen Designern entwickelt, die traditionelle japanische Formensprache mit zeitgemäßer Funktionalität verbinden.
Gegründet im Jahr 2017 in Cannes, Frankreich, steht Wusaki für kompromisslose Qualität, durchdachtes Design und außergewöhnliche Langlebigkeit in der Welt der Küchenmesser. Hinter der Marke stehen zwei Kenner ihres Fachs: Florent Leonardo und William Dechaud, beides etablierte Größen im internationalen Messermarkt. Ihre gemeinsame Vision: Hochwertige Küchenmesser für jedermann zugänglich machen – vom Profi bis zum Hobbykoch.
Gefertigt werden die Wusaki Messer in einer hochwertigen Produktionsumgebung in China, wobei Materialien und Verarbeitung den hohen Ansprüchen an Präzision und Leistung gerecht werden. So entstehen Kochmesser, die sowohl stilvoll als auch extrem leistungsfähig sind.
Design & Materialien
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Die Messer sind so ausgelegt, dass sie sowohl den Anforderungen ambitionierter Hobbyköche als auch professioneller Küchenchefs gerecht werden – mit einem Fokus auf Schärfe, Kontrolle und Langlebigkeit.
Wusaki Lifestyle & Innovation
Wusaki Kochmesser stehen für die Verschmelzung von kultureller Inspiration und moderner Technik. Inspiriert von der japanischen Küchenkunst, umgesetzt mit europäischen Designprinzipien und optimiert durch moderne Produktion.
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