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Japanische Schneidmesser

Sujihiki Messer – japanische Slicingmesser für Fleisch, Fisch & feine Scheiben

Sujihiki Messer sind japanische Schneid- und Tranchiermesser für lange, saubere Zugschnitte. Mit ihrer schlanken, langen Klinge eignen sie sich besonders gut für Braten, Roastbeef, Geflügel, Schinken, Fischfilets, Lachs, Carpaccio und Sashimi-ähnliche Scheiben.

Der große Vorteil liegt in der kontrollierten Schnittbewegung: Statt mit Druck zu arbeiten, gleitet das Sujihiki in einem ruhigen Zug durch Fleisch oder Fisch. So werden Fasern weniger gequetscht, empfindliche Zutaten sauberer getrennt und Scheiben wirken deutlich gleichmäßiger.

Oft wird das Sujihiki mit dem Yanagiba verglichen. Beide Messer sind lang und schlank, doch das Sujihiki ist in der Regel beidseitig geschliffen und dadurch vielseitiger im Alltag. Das Yanagiba ist dagegen die traditionellere, einseitig geschliffene Spezialform für Sushi und Sashimi.

Für Fleisch & Braten

Ein Sujihiki ist ideal, wenn du Roastbeef, Braten, Geflügel oder zarte Fleischstücke sauber tranchieren möchtest. Die lange Klinge ermöglicht gleichmäßige Scheiben mit wenigen Zügen.

Für Fisch & feine Scheiben

Auch bei Fischfilets, Lachs, Carpaccio oder Sashimi-Style-Schnitten spielt das Sujihiki seine Stärken aus. Die schmale Klinge gleitet sauber durch empfindliche Zutaten.

Für lange Zugschnitte

Sujihiki Messer sind keine Hack- oder Allroundmesser. Sie sind gemacht für ruhige, lange Schnitte in einem Zug – genau dann, wenn die Schnittfläche besonders sauber werden soll.

Sujihiki oder Yanagiba? Die kurze Einordnung

Wenn du ein vielseitiges japanisches Schneidmesser für Fleisch und Fisch suchst, ist ein Sujihiki meist die praktischere Wahl. Es ist zugänglicher, beidseitig geschliffen und breiter einsetzbar. Wenn dein Fokus fast ausschließlich auf Sushi, Sashimi und traditioneller japanischer Fischzubereitung liegt, ist ein Yanagiba die spezialisiertere Alternative.

Passt ein Sujihiki Messer zu dir?

Ein Sujihiki Messer passt, wenn du Fleisch, Fisch oder Braten besonders sauber aufschneiden möchtest. Es ist kein klassisches Allroundmesser, sondern ein Spezialist für lange, ruhige Zugschnitte und gleichmäßige Scheiben.

Sujihiki passt gut, wenn …

  • du Braten, Roastbeef oder Geflügel sauber tranchieren möchtest
  • du Fischfilets, Lachs oder Carpaccio fein aufschneiden willst
  • du lange, glatte Schnitte mit wenig Druck bevorzugst
  • du ein japanisches Slicingmesser als Ergänzung suchst
  • du bereits ein Santoku, Gyuto oder Chefmesser besitzt

Ein anderes Messer passt besser, wenn …

  • du ein universelles Hauptmesser für jeden Tag suchst
  • du viel Gemüse, Kräuter oder kleine Zutaten schneidest
  • du Knochen, Gefrorenes oder harte Zutaten bearbeiten willst
  • du ein flexibles Messer zum Auslösen oder Filetieren suchst
  • dein Fokus fast ausschließlich auf traditionellem Sashimi liegt

Messerworld-Tipp

Ein Sujihiki lohnt sich besonders als Ergänzung zu deinem Hauptmesser. Santoku, Gyuto oder Chefmesser übernehmen die tägliche Schneidarbeit – das Sujihiki kommt dann zum Einsatz, wenn Fleisch, Fisch oder Braten besonders sauber und elegant in Scheiben geschnitten werden sollen.

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Sujihiki oder Yanagiba – wo liegt der Unterschied?

Sujihiki und Yanagiba sind beide lange, schmale japanische Messer für saubere Scheiben. Trotzdem verfolgen sie unterschiedliche Ziele: Das Sujihiki ist die vielseitigere Slicing- und Tranchierform für Fleisch und Fisch. Das Yanagiba ist die traditionellere Spezialform für Sushi, Sashimi und sehr präzise Fischschnitte.

Der wichtigste Unterschied liegt im Schliff: Ein Sujihiki ist in der Regel beidseitig geschliffen und dadurch einfacher zu führen. Ein klassisches Yanagiba ist dagegen einseitig geschliffen, schneidet extrem fein, verlangt aber mehr Technik und Erfahrung.

Sujihiki – vielseitiger Slicer

Das Sujihiki ist ideal für lange Zugschnitte durch Braten, Roastbeef, Geflügel, Schinken, Fischfilets, Lachs, Carpaccio oder Sashimi-ähnliche Scheiben.

Passt gut für: Fleisch und Fisch, private Küchen, ambitionierte Hobbyköche, Tranchieren, Portionieren und alle, die ein vielseitiges japanisches Schneidmesser suchen.

Yanagiba – traditioneller Sashimi-Spezialist

Das Yanagiba ist stärker in der klassischen japanischen Fischküche zuhause. Es wird vor allem für Sushi, Sashimi und sehr saubere Schnitte durch rohen Fisch genutzt.

Passt gut für: Sushi-Fans, Sashimi, traditionelle japanische Fischzubereitung und Nutzer, die bewusst mit einseitigem Schliff arbeiten möchten.

Die wichtigsten Unterschiede auf einen Blick

Schliff

Sujihiki Messer sind meist beidseitig geschliffen. Yanagiba Messer sind traditionell einseitig geschliffen und dadurch spezieller in Führung und Pflege.

Einsatzbereich

Sujihiki ist stark bei Fleisch und Fisch. Yanagiba ist deutlich stärker auf rohen Fisch, Sushi und Sashimi spezialisiert.

Alltagstauglichkeit

Sujihiki ist für viele Küchen die praktischere Wahl, weil es vielseitiger, zugänglicher und einfacher nachzuschärfen ist.

Anspruch

Yanagiba verlangt mehr Technik und Wissen im Umgang mit einseitigen Klingen. Sujihiki ist für die meisten Nutzer deutlich leichter zugänglich.

Welche Wahl ist sinnvoller?

Für die meisten Küchen: Sujihiki

Wenn du Braten, Roastbeef, Geflügel, Lachs, Fischfilets oder Carpaccio sauber aufschneiden möchtest, ist ein Sujihiki meistens die bessere und vielseitigere Wahl.

Für Sushi-Fokus: Yanagiba

Wenn dein Schwerpunkt fast ausschließlich auf Sushi, Sashimi und rohem Fisch liegt, kann ein Yanagiba die passendere Spezialform sein.

Messerworld-Tipp

Die Merkhilfe „Sujihiki ist das beidseitig geschliffene Yanagiba“ funktioniert grob, ist aber etwas zu kurz. Besser ist: Beide Messer sind lange japanische Schneidmesser. Das Sujihiki ist vielseitiger und alltagstauglicher für Fleisch und Fisch. Das Yanagiba ist die traditionellere Spezialform für Sushi und Sashimi.

21, 24 oder 27 cm – welche Sujihiki-Länge passt?

Bei einem Sujihiki Messer entscheidet die Klingenlänge stark darüber, wie ruhig und sauber der Schnitt wird. Je länger die Klinge, desto leichter lassen sich große Bratenstücke, Lachsseiten oder lange Filets in einem Zug schneiden. Kürzere Sujihiki sind dafür handlicher und zugänglicher.

Im Messerworld Sortiment ist die Auswahl bewusst schlank: Kanetsune Seki bietet den kompakteren Einstieg mit 21 cm, Mcusta Zanmai deckt mit 24 und 27 cm die hochwertigere Premium-Richtung für lange, elegante Zugschnitte ab.

21 cm – kompakt & zugänglich

Ein Sujihiki mit 21 cm ist die handlichste Richtung in dieser Kategorie. Es bietet bereits die typische schlanke Slicer-Form, wirkt aber weniger lang und dadurch einfacher zu kontrollieren.

Passt gut für: kleinere Bratenstücke, Fischfilets, zarte Fleischscheiben, erste Sujihiki-Erfahrungen und Küchen mit weniger Platz am Brett.

24 cm – der starke Allround-Bereich

24 cm sind für viele Küchen der angenehmste Mittelweg: lang genug für saubere Zugschnitte, aber noch gut kontrollierbar. Genau hier liegt die typische Premium-Allround-Richtung.

Passt gut für: Roastbeef, Braten, Geflügel, Lachs, Carpaccio, Sashimi-Style-Schnitte und ambitionierte Hobbyköche.

27 cm – lange Züge & große Stücke

Ein Sujihiki mit 27 cm bietet besonders viel Reichweite. Das ist spannend, wenn du große Stücke möglichst in einem ruhigen Zug schneiden möchtest.

Passt gut für: große Braten, Roastbeef, lange Fischfilets, Lachsseiten, Geflügel und sehr gleichmäßige, elegante Scheiben.

Sujihiki im Messerworld Sortiment

Kanetsune Seki KC950 – 21 cm

Die zugängliche Einstiegslösung für alle, die ein schlankes japanisches Schneidmesser für Fisch, zarte Fleischstücke und feine Scheiben suchen.

Mcusta Zanmai Supreme Hammered – 24 cm

Die hochwertige Allround-Premium-Variante mit starker Länge für Braten, Fisch, Carpaccio und saubere Zugschnitte in der ambitionierten Küche.

Mcusta Zanmai Supreme Hammered – 27 cm

Die längere Premium-Richtung für große Stücke, maximale Reichweite und besonders ruhige Schnitte durch Fleisch oder Fisch.

Welche Länge würden wir empfehlen?

Für den Einstieg

21 cm sind angenehm, wenn du die Sujihiki-Form kennenlernen möchtest oder ein handlicheres Schneidmesser suchst.

Für die meisten Anwendungen

24 cm sind der beste Mittelweg aus Reichweite, Kontrolle und Alltagstauglichkeit – besonders für Braten, Fisch und Carpaccio.

Für große Stücke

27 cm lohnen sich, wenn du regelmäßig größere Fleischstücke, Lachsseiten oder lange Filets sauber aufschneiden möchtest.

Messerworld-Tipp

Wenn du dein erstes Sujihiki suchst, ist 21 cm ein angenehmer Einstieg. Wenn du bewusst ein hochwertiges Slicingmesser für Fleisch und Fisch suchst, sind 24 cm meist der beste Kompromiss. Wenn du große Stücke mit möglichst langen, ruhigen Zügen schneiden möchtest, lohnt die 27-cm-Variante.

Häufige Fragen zu Sujihiki Messern

Sujihiki Messer sind japanische Slicing- und Tranchiermesser für lange, saubere Schnitte durch Fleisch und Fisch. Besonders häufig kommt die Frage auf, worin der Unterschied zum Yanagiba liegt, welche Klingenlänge sinnvoll ist und ob ein Sujihiki auch für Sashimi, Braten oder Carpaccio geeignet ist. Hier findest du die wichtigsten Antworten.

Was ist ein Sujihiki Messer?

Ein Sujihiki ist ein japanisches Schneid- und Tranchiermesser mit langer, schmaler Klinge. Es ist für saubere Zugschnitte durch Fleisch, Fisch, Braten, Roastbeef, Geflügel, Lachs, Carpaccio oder Sashimi-ähnliche Scheiben gedacht.

Wofür benutzt man ein Sujihiki?

Ein Sujihiki nutzt man zum Aufschneiden, Tranchieren und Portionieren. Besonders gut passt es für Braten, Roastbeef, Schinken, Geflügel, Fischfilets, Lachsseiten, Carpaccio und feine Scheiben, bei denen die Schnittfläche möglichst sauber bleiben soll.

Was ist der Unterschied zwischen Sujihiki und Yanagiba?

Das Sujihiki ist in der Regel beidseitig geschliffen und vielseitig für Fleisch und Fisch einsetzbar. Das Yanagiba ist traditionell einseitig geschliffen und stärker auf Sushi, Sashimi und klassische japanische Fischzubereitung spezialisiert.

Ist ein Sujihiki ein beidseitig geschliffenes Yanagiba?

Als grobe Merkhilfe funktioniert das, ganz exakt ist es aber nicht. Beide Messer sind lange japanische Schneidmesser. Das Sujihiki ist die vielseitigere Slicer-Form für Fleisch und Fisch, während das Yanagiba die traditionellere Spezialform für rohen Fisch, Sushi und Sashimi ist.

Sujihiki oder Yanagiba – welches Messer passt besser?

Für die meisten Küchen ist ein Sujihiki die praktischere Wahl, weil es Fleisch und Fisch sauber schneidet und leichter zu führen ist. Ein Yanagiba lohnt sich vor allem, wenn dein Schwerpunkt sehr klar auf Sushi, Sashimi und traditioneller Fischzubereitung liegt.

Ist ein Sujihiki für Sashimi geeignet?

Ja, ein Sujihiki kann sehr gut für Sashimi-ähnliche Schnitte, Lachs, Thunfisch oder feine Fischscheiben genutzt werden. Wer jedoch sehr traditionell japanisch und ausschließlich mit rohem Fisch arbeiten möchte, greift eher zum Yanagiba.

Kann man mit einem Sujihiki Fleisch schneiden?

Ja, genau dafür ist ein Sujihiki sehr gut geeignet. Es schneidet Braten, Roastbeef, Geflügel, Schinken oder zarte Fleischstücke in saubere Scheiben. Besonders stark ist es, wenn du mit langen, ruhigen Zügen statt mit Druck arbeiten möchtest.

Kann man mit einem Sujihiki Fisch schneiden?

Ja, ein Sujihiki eignet sich sehr gut für Fischfilets, Lachs, feine Fischscheiben und saubere Portionen. Es ist aber nicht dasselbe wie ein flexibles Filetiermesser zum Auslösen oder Entgräten.

Sujihiki oder Filetiermesser – was ist der Unterschied?

Ein Filetiermesser ist meist flexibler und dafür gemacht, Fisch oder Fleisch vom Knochen, von der Haut oder entlang feiner Strukturen zu lösen. Ein Sujihiki ist dagegen ein langes, schmales Schneidmesser zum sauberen Aufschneiden und Portionieren.

Sujihiki oder Gyuto – welches Messer ist sinnvoller?

Ein Gyuto ist das vielseitigere japanische Hauptmesser für viele Aufgaben in der Küche. Ein Sujihiki ist spezieller und kommt dann zum Einsatz, wenn Fleisch, Fisch oder Braten besonders sauber in Scheiben geschnitten werden sollen.

Ist ein Sujihiki ein Allroundmesser?

Nein, ein Sujihiki ist kein klassisches Allroundmesser. Es ist lang, schmal und auf Zugschnitte spezialisiert. Für Gemüse, Kräuter, kleine Zutaten oder tägliche Schneidarbeiten sind Santoku, Gyuto oder Chefmesser besser geeignet.

Welche Klingenlänge ist bei einem Sujihiki sinnvoll?

Das hängt vom Einsatz ab. 21 cm sind handlicher und gut für den Einstieg. 24 cm sind für viele Anwendungen der beste Mittelweg. 27 cm lohnen sich, wenn du große Braten, Lachsseiten oder lange Filets mit möglichst wenigen Zügen schneiden möchtest.

Ist ein Sujihiki mit 21 cm zu kurz?

Nicht unbedingt. 21 cm sind für kleinere Bratenstücke, Fischfilets, zarte Fleischscheiben und erste Sujihiki-Erfahrungen sehr angenehm. Wenn du häufig große Stücke schneidest, sind 24 oder 27 cm komfortabler.

Wann lohnt sich ein Sujihiki mit 24 cm?

24 cm sind für viele Küchen der beste Kompromiss aus Reichweite und Kontrolle. Diese Länge passt gut für Braten, Roastbeef, Fisch, Carpaccio, Geflügel und ambitionierte Hobbyköche, die regelmäßig sauber tranchieren möchten.

Wann lohnt sich ein Sujihiki mit 27 cm?

27 cm lohnen sich, wenn du große Fleischstücke, Roastbeef, Lachsseiten, lange Fischfilets oder größere Braten besonders sauber aufschneiden möchtest. Die längere Klinge ermöglicht ruhigere Schnitte mit weniger Ansätzen.

Welche Sujihiki Messer gibt es bei Messerworld?

Bei Messerworld findest du aktuell eine schlanke Auswahl von Kanetsune Seki und Mcusta Zanmai. Kanetsune Seki bietet einen zugänglichen Einstieg mit 21 cm, Mcusta Zanmai deckt mit 24 und 27 cm die hochwertige Premium-Richtung für lange, saubere Zugschnitte ab.

Für wen passt das Kanetsune Seki Sujihiki?

Das Kanetsune Seki Sujihiki mit 21 cm passt gut, wenn du ein handlicheres japanisches Schneidmesser für Fisch, zarte Fleischstücke und feine Scheiben suchst. Es ist ein guter Einstieg in die Sujihiki-Form.

Für wen passt ein Mcusta Zanmai Sujihiki?

Ein Mcusta Zanmai Sujihiki passt gut für ambitionierte Hobbyköche und Messerfans, die ein hochwertiges japanisches Slicingmesser suchen. Die Varianten mit 24 und 27 cm sind besonders spannend für lange, ruhige Schnitte durch Fleisch und Fisch.

Kann man mit einem Sujihiki Knochen oder Gefrorenes schneiden?

Nein, dafür ist ein Sujihiki nicht gedacht. Die lange, feine Klinge sollte nicht für Knochen, Gefrorenes, harte Krusten oder grobe Arbeiten genutzt werden. Hierfür sind andere Messerformen deutlich besser geeignet.

Wie schneidet man mit einem Sujihiki richtig?

Ein Sujihiki wird mit langen, ruhigen Zugschnitten genutzt. Statt mehrfach zu sägen oder viel Druck aufzubauen, führt man die Klinge möglichst gleichmäßig durch das Schnittgut. Genau dadurch entstehen saubere Scheiben.

Wie pflegt man ein Sujihiki Messer?

Ein Sujihiki sollte von Hand gereinigt, direkt abgetrocknet und sicher gelagert werden. Die feine Schneide bleibt länger scharf, wenn du auf geeigneten Schneidbrettern arbeitest und harte Unterlagen, Knochen oder grobe Schneidaufgaben vermeidest.

Sujihiki, Yanagiba & japanische Schneidmesser entdecken

Sujihiki Messer sind die richtige Wahl, wenn du Fleisch, Fisch, Braten, Carpaccio oder Lachs besonders sauber aufschneiden möchtest. Wenn du noch genauer vergleichen willst, lohnt vor allem der Blick auf Yanagiba: Das Yanagiba ist die traditionellere Spezialform für Sushi und Sashimi, während Sujihiki vielseitiger für Fleisch und Fisch einsetzbar ist.

Yanagiba Messer

Die wichtigste Nachbarkategorie zum Sujihiki: traditionelle japanische Schneidmesser für Sushi, Sashimi und besonders präzise Fischschnitte.

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Fleisch- & Fischmesser

Der breitere Messer-Cluster für Braten, Fleisch, Fisch, Geflügel, Schinken und saubere Portionen in der Küche.

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Fleisch & Fisch sauber aufschneiden

Sujihiki ist ideal, wenn du Braten, Roastbeef, Geflügel, Lachs, Fischfilets oder Carpaccio in lange, saubere Scheiben schneiden möchtest.

Sushi & Sashimi traditionell

Yanagiba passt besser, wenn dein Schwerpunkt sehr klar auf rohem Fisch, Sushi, Sashimi und traditioneller japanischer Fischzubereitung liegt.

Filetieren & Auslösen

Filetier- und Ausbeinmesser sind die bessere Wahl, wenn du entlang von Haut, Sehnen, Gräten oder Knochen arbeiten möchtest.

Vielseitiger Alltag

Gyuto passt besser, wenn du ein japanisches Hauptmesser für Gemüse, Fleisch, Fisch und viele tägliche Schneidarbeiten suchst.

Messerworld-Tipp

Wenn du schöne, gleichmäßige Scheiben aus Fleisch oder Fisch schneiden möchtest, ist Sujihiki die richtige Kategorie. Wenn dein Fokus auf Sushi und Sashimi liegt, führt der Weg eher zum Yanagiba. Wenn es ums Filetieren oder Auslösen geht, sind Filetier- und Ausbeinmesser passender. Und wenn du ein vielseitiges Hauptmesser suchst, lohnt der Blick auf Gyuto.

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