- Artikel-Nr.: KC-711
- Hersteller Name: Kanetsune Seki
Kanetsune Seki KC-711 Sujihiki 21 cm
Saubere Scheiben, kompakte Abmessungen und Kohlenstoffstahl mit echtem Charakter
210 mm Sujihiki NKS32 Kohlenstoffstahl 59–60 HRC Monostahlklinge Vollerl Made in Seki
Das Kanetsune Seki KC-711 Sujihiki ist für alle gedacht, die Fleisch und Fisch gerne mit einer langen, ruhigen Bewegung aufschneiden, in der eigenen Küche aber kein riesiges 27- oder 30-cm-Messer benötigen.
Seine 21 cm lange Klinge eignet sich hervorragend für Schweinefilet, Entenbrust, kleinere Bratenstücke, Schinken und vorbereitete Fischfilets. Die schmale Form gleitet mit wenig Kontakt durch das Schnittgut und hilft dabei, saubere Scheiben ohne hektisches Sägen zu schneiden.
Im Vergleich zum langen KC-713 ist das KC-711 kompakter, leichter zu manövrieren und auf einem normalen Schneidbrett schneller unter Kontrolle. Es bietet weniger Reichweite für große Roastbeef-Stücke oder ganze Lachsseiten, passt dafür aber hervorragend zu den Portionen, die im normalen Kochalltag tatsächlich häufig auf dem Brett landen.
Die Klinge besteht vollständig aus japanischem NKS32-Hochkohlenstoffstahl. Das bedeutet: direkte Schärfe, angenehmes Nachschärfen und mit der Zeit eine ganz eigene Patina. Gleichzeitig möchte das Messer nach dem Kochen sofort gereinigt und abgetrocknet werden.
Das macht das KC-711 besonders
- 21 cm lange Sujihiki-Klinge – gute Zugstrecke, ohne auf dem Schneidbrett unnötig sperrig zu wirken.
- Schmale Klingenform – reduziert den Kontakt mit Fleisch und Fisch während des Schnitts.
- NKS32-Kohlenstoffstahl – reaktiver japanischer Stahl mit feiner Schärfe und guter Nachschärfbarkeit.
- 59–60 HRC – ausgewogene Härte für Schnitthaltigkeit und praxisnahes Schärfen.
- Nur etwa 135 g – angenehm leicht und kontrolliert durch lange Schnitte zu führen.
- Vollerl mit Edelstahlkropf – klassische, robuste Konstruktion für den regelmäßigen Einsatz.
Der Spezialist für den sauberen Zug
Ein Sujihiki wird nicht wie ein Kochmesser durch einen Berg Gemüse gedrückt. Seine Stärke liegt im langen, kontrollierten Schnitt durch knochenfreies Fleisch und vorbereiteten Fisch.
Setze den hinteren Bereich der Schneide am Lebensmittel an und ziehe das Messer ruhig zu dir. Dabei wird möglichst viel von der Klingenlänge genutzt. Weniger Nachsetzen bedeutet ruhigere Schnittflächen und gleichmäßigere Scheiben.
Das KC-711 passt besonders gut zu einem rosa gebratenen Schweinefilet, einer geräucherten Entenbrust oder einem kleinen Sonntagsbraten. Auch beim Aufschneiden von Schinken, Pastrami und vorbereiteten Fischfilets zeigt die schmale Klinge ihre Stärke.
Typische Aufgaben des KC-711
- Schweinefilet und Rinderfilet portionieren
- kleinere Bratenstücke in gleichmäßige Scheiben schneiden
- Entenbrust, Pastrami und Schinken fein aufschneiden
- Steaks aus knochenfreien Fleischstücken schneiden
- vorbereitete Fischfilets sauber portionieren
- Silberhaut und kleine Sehnen an größeren Fleischstücken entfernen
Kein Sägemesser
Die Schneide arbeitet am besten mit einem ruhigen Zug. Kurze, hektische Vor-und-zurück-Bewegungen verschenken den Vorteil der langen Klinge und sorgen schneller für unruhige Schnittflächen.
21 cm: handlicher als ein klassisches langes Sujihiki
Viele Sujihiki besitzen Klingen zwischen 24 und 30 cm. Diese Längen sind hervorragend für große Braten, breite Fleischstücke oder ganze Lachsseiten, benötigen aber auch entsprechend viel Platz.
Das KC-711 bleibt mit 21 cm kompakter. Es lässt sich leichter aus dem Messerblock nehmen, braucht kein besonders tiefes Schneidbrett und passt besser zu kleineren Fleisch- und Fischportionen.
Die Klinge ist etwa 31 mm hoch. Dadurch bleibt sie schmaler als ein Gyuto oder Santoku und erzeugt weniger unnötigen Kontakt im Schnittgut. Gleichzeitig reicht die Höhe aus, um das Messer bei kontrollierten Zugschnitten sicher zu führen.
Mit etwa 135 g liegt das KC-711 ausgesprochen leicht in der Hand. Es schneidet nicht über große Klingenmasse, sondern über Schärfe, Geometrie und eine saubere Bewegung.
NKS32: Kohlenstoffstahl für Menschen, die Messer wirklich benutzen
Kanetsune fertigt die Klinge aus japanischem NKS32-Hochkohlenstoffstahl. Die komplette Klinge besteht aus diesem Material – ohne rostfreie Außenlagen und ohne dekoratives Damastpaket.
Der Stahl wird auf 59 bis 60 HRC gehärtet. Dadurch kann die Schneide fein ausgearbeitet werden, bleibt bei vernünftiger Nutzung lange scharf und lässt sich auf geeigneten Wassersteinen angenehm wieder aufbauen.
Beim Schneiden von Fleisch zeigt eine feine Schneide sofort ihren Wert: Weniger Druck bedeutet weniger gequetschte Fasern und eine ruhigere Oberfläche. Auch weicher Fisch lässt sich sauber portionieren, ohne dass die Klinge unnötig am Filet zerrt.
NKS32 ist allerdings nicht rostfrei. Wasser, Salz, Säure und Lebensmittelreste reagieren mit der Klingenoberfläche. Das Messer muss deshalb nach dem Einsatz direkt gereinigt und vollständig getrocknet werden.
Die Patina gehört dazu
Mit der Zeit entwickelt die Klinge graue, blaue oder dunklere Verfärbungen. Diese Patina ist bei Kohlenstoffstahl normal und macht jedes Messer optisch individuell. Orangefarbene, raue oder abwischbare Stellen können dagegen Rost sein.
Monostahl ohne Showeffekte
Beim KC-711 besteht das gesamte Klingenblatt aus einem einzigen Stahl. Dadurch gibt es weder eine sichtbare Laminatlinie noch einen Damastverlauf oder unterschiedliche Materialzonen auf der Klingenfläche.
Der Aufbau ist technisch schlicht und genau dadurch spannend. Das Messer versteckt sich nicht hinter einer auffälligen Oberfläche, sondern zeigt den Charakter eines klassischen japanischen Arbeitsmessers.
Die vollständige Klingenfläche reagiert auf Lebensmittel und Feuchtigkeit. Eine entstehende Patina beschränkt sich deshalb nicht nur auf den Bereich direkt an der Schneide, sondern kann sich über das gesamte Messerblatt entwickeln.
Wer ein dauerhaft spiegelblankes, vollkommen pflegefreies Messer sucht, wird mit einem rostfreien Sujihiki glücklicher. Wer gerne mit Kohlenstoffstahl arbeitet und die sichtbare Entwicklung seines Messers mag, bekommt hier deutlich mehr Persönlichkeit.
2,5 mm am Ansatz und schlanker zur Spitze
Kanetsune gibt die Klingenstärke am Ansatz mit etwa 2,5 mm an. Zur Spitze hin verjüngt sich das Klingenblatt deutlich.
Dadurch besitzt das KC-711 nahe am Griff eine solide Basis, während der vordere Bereich leichter und präziser wirkt. Die Spitze kann zum Ansetzen eines Schnitts oder zum Entfernen kleiner Sehnen kontrolliert eingesetzt werden.
Die Klinge ist für knochenfreie Lebensmittel ausgelegt. Knochen, Gelenke, gefrorenes Fleisch und harte Fischgräten können die Schneide beschädigen.
Auch seitliches Hebeln oder Verdrehen im Schnittgut passen nicht zur langen, schmalen Geometrie. Das KC-711 ist zum Schneiden gebaut – und genau darin ist es stark.
Klassischer Vollerlgriff für festen Kontakt
Der Erl verläuft vollständig durch den Griff und bleibt zwischen den schwarzen Schichtholzschalen sichtbar. Kanetsune kombiniert diese Vollerlkonstruktion mit einem verschweißten Edelstahlkropf.
Der Griff ist geradlinig und westlich geprägt. Er passt gut zu Köchen, die klassische Griffschalen einem runden oder achteckigen japanischen Steckgriff vorziehen.
Der Edelstahlkropf schließt den Übergang zur Klinge sauber ab. Zusammen mit den vernieteten Griffschalen entsteht eine robuste Konstruktion, die auf regelmäßige Arbeit statt auf möglichst geringes Gewicht um jeden Preis ausgelegt ist.
Trotzdem bleibt das Messer mit rund 135 g sehr beweglich. Der Griff gibt Halt, ohne die lange Klinge unnötig schwer oder träge wirken zu lassen.
Für wen passt das Kanetsune KC-711?
Das KC-711 richtet sich an Köche, die ein echtes Sujihiki suchen, aber überwiegend kleinere bis mittelgroße Portionen verarbeiten. Es bringt das Gefühl eines langen japanischen Schneidemessers in ein deutlich handlicheres Format.
Das KC-711 passt besonders gut, wenn du …
- Schweinefilet, Entenbrust, Schinken und kleinere Braten sauber aufschneidest.
- eine lange Zugbewegung nutzen möchtest, aber kein 27-cm-Messer brauchst.
- auf einem normalen bis mittelgroßen Schneidbrett arbeitest.
- ein leichtes, schmales Schneidemesser bevorzugst.
- Fleisch und vorbereiteten Fisch mit wenig Druck portionieren möchtest.
- die Schärfe und das Schleifgefühl von Kohlenstoffstahl schätzt.
- bereit bist, die Klinge nach jeder Verwendung sofort zu pflegen.
- eine klassische Vollerlkonstruktion mit westlichem Griff suchst.
KC-711 mit 21 cm oder KC-713 mit 27 cm?
Das KC-711 ist handlicher und passt hervorragend zu kleineren Bratenstücken, Filets, Entenbrust und normalen Portionen. Es braucht weniger Platz und lässt sich leichter kontrollieren.
Das KC-713 bietet deutlich mehr Zugstrecke. Bei großem Roastbeef, breitem Schinken oder ganzen Lachsseiten muss die Klinge seltener neu angesetzt werden. Dafür benötigt das 27-cm-Modell ein entsprechend großes Schneidbrett.
Pflege: schnell erledigt, aber nicht aufschieben
Das KC-711 ist nicht rostfrei. Spüle die Klinge direkt nach der Verwendung mit warmem Wasser und einem milden Spülmittel ab. Anschließend wird das Messer vollständig getrocknet.
Lege das Sujihiki nach dem Schneiden nicht feucht neben das Brett und lasse Fleischsaft, Salz oder andere Rückstände nicht längere Zeit auf der Klinge stehen.
Das Messer gehört niemals in die Spülmaschine. Hohe Temperaturen, aggressive Reinigungsmittel und der Kontakt mit anderem Besteck können Klinge, Schneide und Griff beschädigen.
Bei längerer Lagerung kann ein hauchdünner Film aus lebensmittelechtem Klingenöl zusätzlichen Schutz bieten. Vor der nächsten Verwendung wird die Klinge kurz abgewischt.
Zum Nachschärfen eignen sich japanische Wassersteine. Eine Körnung um 1.000 ist ein guter Ausgangspunkt für die reguläre Pflege. Anschließend kann die lange Schneide auf einem feineren Stein weiter verfeinert werden.
Verwende ein ausreichend großes Brett aus geeignetem Holz oder hochwertigem Kunststoff. Glas, Stein, Keramik und Metall sind für die feine Schneide ungeeignet.
Technische Daten
- Hersteller: Kanetsune Seki
- Serie: Minamoto Kanemasa M-Serie
- Modell: KC-711
- Messertyp: Sujihiki / japanisches Aufschnittmesser
- Klingenlänge: ca. 21 cm
- Klingenhöhe: ca. 3,1 cm
- Gesamtlänge: ca. 33,5 cm
- Klingenstärke: ca. 2,5 mm am Ansatz, zur Spitze hin verjüngt
- Klingenstahl: NKS32 Hochkohlenstoffstahl
- Klingenaufbau: Monostahlklinge
- Korrosionsbeständigkeit: nicht rostfrei / reaktiv
- Klingenhärte: 59–60 HRC
- Griffmaterial: schwarzes Schichtholz
- Kropf: verschweißter Edelstahlkropf
- Erlkonstruktion: Vollerl
- Gewicht: ca. 135 g
- Herkunft: Seki, Japan
Häufige Fragen zum Kanetsune KC-711
Ist ein Sujihiki mit 21 cm lang genug?
Für Filets, Entenbrust, Schinken und kleinere bis mittelgroße Braten bietet die Klinge ausreichend Zuglänge. Bei sehr breiten Fleischstücken oder ganzen Lachsseiten arbeitet eine längere Ausführung mit weniger Nachsetzen.
Kann ich das KC-711 als Kochmesser verwenden?
Fleisch, Fisch und kleinere Zutaten lassen sich gut schneiden. Für umfangreiche Gemüsearbeiten fehlen jedoch Klingenhöhe und Fingerfreiheit. Ein Gyuto oder Santoku bleibt dafür komfortabler.
Ist NKS32 rostfrei?
Nein. NKS32 ist ein reaktiver Hochkohlenstoffstahl. Die Klinge kann sich verfärben, eine Patina bilden und bei falscher Pflege rosten. Sie muss nach der Nutzung direkt gereinigt und getrocknet werden.
Kann ich mit dem Sujihiki Brot schneiden?
Weiche Brote lassen sich grundsätzlich schneiden, eine harte Kruste verlangt jedoch schnell mehr Druck und Sägebewegung. Dafür ist ein echtes Brotmesser mit Wellenschliff die bessere Wahl.
Eignet sich das KC-711 zum Parieren?
Silberhaut und kleinere Sehnen an gut zugänglichen Fleischstücken lassen sich mit der schmalen Spitze bearbeiten. Für enge Bereiche und umfangreiche Ausbeinarbeiten ist ein kürzeres, spezialisiertes Messer beweglicher.
Der saubere Zug – ohne ein riesiges Messer auf dem Brett
Das Kanetsune KC-711 bringt die lange, schmale Sujihiki-Form in ein handliches 21-cm-Format. Reaktiver NKS32-Kohlenstoffstahl, klassische Vollerlkonstruktion und genau die richtige Reichweite für Filets, Entenbrust, Schinken und kleinere Braten.
Japanische Kochmesser bei Messerworld entdeckenHerstellerinformation:
Kitasho
5 Chome-1-11 Sakaemachi
Seki, Gifu 501-3253
Japan
Email: info@kanetsune.com
Verantwortliche Person / Firma innerhalb der EU:
ACMA - Distributor For Fine Knives
Veiter Weg 13
97241 Bergtheim
Germany
info@acma.de
! Warnhinweise und Sicherheitsinformationen: Schnittverletzungen: Die häufigste Gefahr bei der Verwendung von Messern ist das Risiko von Schnittverletzungen. Scharfe Klingen können schnell durch Haut und Gewebe dringen. Abrutschen des Messers: Ein unsachgemäßes oder zu starkes Drücken kann dazu führen, dass das Messer abrutscht und unkontrollierte Bewegungen entstehen, die Verletzungen verursachen können. Verletzungen durch Stürze: Messer sollten niemals ungesichert oder in der Nähe von Tischkanten abgelegt werden, um zu verhindern, dass sie herunterfallen und jemanden verletzen. Stumpfe Messer: Stumpfe Messer stellen ein größeres Verletzungsrisiko dar, da sie mehr Kraft erfordern und leichter abrutschen können. Messer sollten daher regelmäßig sachgemäß nachgeschärft werden. Nicht bestimmungsgemäße Nutzung: Das Verwenden eines Messers für Aufgaben, für die es nicht vorgesehen ist (z.B. als Hebelwerkzeug), kann nicht nur die Klinge beschädigen, sondern auch zu Unfällen führen.
| Hersteller: | Kanetsune Seki |
| Typ: | Japanisches Kochmesser, Sujihiki |
| Made in: | Seki, Japan |
| Modell: | Sujihiki 210 mm Minamoto Kanemasa KC-711 |
| Klingenlänge: | 21 cm |
| Gesamtlänge: | 33,5 cm |
| Grifflänge: | 12,5 cm |
| Griffmaterial: | schwarzes Schichtholz |
| Klingenmaterial: | NSK32 High Carbon Steel |
| Gewicht: | 135 g |
Kanetsune Seki – Japanische Messerkunst aus Seki
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Zu den Kanetsune Seki MessernÜber Kanetsune Seki – Geschichte & Herkunft
Kanetsune Seki ist die Eigenmarke der Kitasho Co., Ltd., einem japanischen Unternehmen aus Seki City, das seine Wurzeln bis in die 1930er Jahre zurückverfolgt, als dort Messer und Schneidwaren hergestellt und vertrieben wurden. Seki ist seit Jahrhunderten als Zentrum japanischer Klingenfertigung bekannt und bringt jahrhundertealte Schmiedetechniken bis heute in hochwertige Messerproduktion ein.
Der Markenname „Kanetsune“ selbst geht auf einen renommierten Schmied zurück, der bereits im 14./15. Jahrhundert für extrem scharfe und langlebige Katanas bekannt war – eine Tradition, die sich durch die moderne Messerlinie fortsetzt.
Kanetsune Seki – Japanische Kochmesser
Als klassischer Vertreter der japanischen Messerkultur bietet Kanetsune Seki eine Auswahl an Kochmessern, die traditionelle Klingenformen mit modernen Stählen vereinen – von Santoku über Gyuto bis hin zu kleinen Gemüsemessern. Diese Messer werden traditionell in Seki gefertigt und kombinieren scharfe, präzise Klingen mit ergonomischen Griffen für optimalen Komfort bei täglichen Schneidaufgaben.
Kanetsune Seki Kochmesser ansehenKanetsune Seki – EDC, Outdoor & Alltagsmesser
Neben klassischen Kochmessern umfasst das Portfolio von Kanetsune Seki auch robuste EDC‑ und Outdoor‑Messer, die sich durch einfache Handhabung, vielseitige Einsatzbereiche und langlebige Verarbeitung auszeichnen. Diese Messer sind ideal für Outdoor‑Abenteuer, Feldarbeit oder als qualitativ hochwertige Begleiter im Alltag.
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Kanetsune Seki
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