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Santoku 180 mm YS-900 Series

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Kanetsune Seki KC-152 Santoku 18 cm Das japanische Allroundmesser, das beim Kochen... mehr
Produktinformationen "Santoku 180 mm YS-900 Series"

Kanetsune Seki KC-152 Santoku 18 cm

Das japanische Allroundmesser, das beim Kochen einfach auf dem Brett bleiben kann

180 mm Santoku 19C27 Kernstahl 60–61 HRC Hon-Warikomi Made in Seki

Das Kanetsune Seki KC-152 Santoku ist genau die Art Messer, die morgens eine Paprika fürs Omelett schneidet, mittags einen Berg Gemüse vorbereitet und abends noch schnell Fleisch oder Fisch für die Pfanne portioniert. Seine 18 cm lange Klinge bietet reichlich Arbeitsfläche, bleibt aber handlich genug für das ganz normale Kochen zwischen Schneidbrett, Herd und Spüle.

Die Santoku-Form verbindet eine angenehm hohe Klinge mit einer gut nutzbaren Spitze und einem nur moderat geschwungenen Schneidenverlauf. Dadurch funktioniert das KC-152 besonders schön mit kontrollierten Druck- und Schubschnitten, erlaubt im vorderen Bereich aber auch kleinere Wiegebewegungen.

Technisch bringt das Messer denselben starken Aufbau mit wie das KC-154 Nakiri: Ein harter Schneidkern aus schwedischem Sandvik 19C27 Edelstahl wird von rostfreien SUS410-Außenlagen umschlossen. Kanetsune ergänzt die Wärmebehandlung um einen Sub-Zero-Prozess und erreicht eine Härte von 60 bis 61 HRC.

Das KC-152 wirkt dabei nicht wie ein Messer, das nur mit Daten beeindrucken möchte. Es ist schlank, schnörkellos und auf echte Küchenarbeit ausgelegt. Ein japanischer Allrounder mit ordentlich Leistung, aber ohne unnötige Show.

Darum passt das KC-152 so gut in den Küchenalltag

  • Vielseitige Santoku-Form – für Gemüse, Kräuter, knochenfreies Fleisch und vorbereiteten Fisch.
  • 18 cm Klingenlänge – bietet mehr Reichweite und Arbeitsfläche als viele kompaktere Santoku.
  • 1,8 mm Klingenstärke – schlanke Grundlage für saubere und kontrollierte Schnitte.
  • 19C27 Schneidkern – rostfreier Stahl mit hoher Härte und guter Verschleißfestigkeit.
  • Hon-Warikomi-Aufbau – harter Kern und schützende Außenlagen arbeiten als funktionale Einheit.
  • 150 g Gewicht – angenehm beweglich, ohne sich dünn oder belanglos anzufühlen.

Ein Messer für das, was wirklich jeden Tag anfällt

Die große Stärke eines Santoku liegt nicht in einer einzigen Spezialaufgabe. Es ist das Messer, das du greifst, wenn noch gar nicht feststeht, was in den nächsten zwanzig Minuten alles auf dem Brett landen wird.

Mit dem KC-152 lassen sich Zwiebeln würfeln, Möhren und Zucchini portionieren, Kohl schneiden oder Kräuter zerkleinern. Anschließend kann dasselbe Messer knochenfreies Fleisch für ein Curry, Hähnchenbrust für die Pfanne oder ein vorbereitetes Fischfilet in passende Portionen teilen.

Die hohe Klinge bietet dabei eine gute Führung und ausreichend Platz für die Fingerknöchel. Gleichzeitig bleibt die Spitze fein genug, um Zwiebeln einzuschneiden, kleinere Sehnen zu entfernen oder Zutaten präzise anzusetzen.

Gerade beim Feierabendkochen ist diese Vielseitigkeit angenehm. Du musst nicht für jede neue Zutat das Messer wechseln, sondern kannst einen großen Teil der Vorbereitung mit einer vertrauten Klinge erledigen.

Typische Aufgaben des KC-152

  • Zwiebeln, Knoblauch und Schalotten schneiden
  • Gemüse für Currys, Suppen und Pfannengerichte vorbereiten
  • Kräuter und Blattgemüse zerkleinern
  • knochenfreies Fleisch in Streifen oder Würfel portionieren
  • Fischfilets und andere vorbereitete Zutaten zuschneiden
  • geschnittene Lebensmittel mit der breiten Klingenfläche aufnehmen

18 cm: ein Santoku mit etwas mehr Reichweite

Viele Santoku bewegen sich im Bereich um 16,5 cm. Das KC-152 legt mit seiner 18 cm langen Klinge noch etwas Arbeitsraum drauf. Der Unterschied klingt auf dem Papier klein, macht sich auf einem gut gefüllten Schneidbrett aber durchaus bemerkbar.

Größere Zwiebeln, ein halber Kohlkopf oder breite Fleischstücke lassen sich mit weniger kurzen Nachsetzbewegungen bearbeiten. Auch beim Schneiden größerer Mengen bietet die zusätzliche Schneidenlänge einen angenehm flüssigen Arbeitsablauf.

Trotzdem bleibt das KC-152 kompakter und weniger langgezogen als ein klassisches Gyuto mit 21 oder 24 cm. Es benötigt kein riesiges Schneidbrett und fühlt sich auch in einer normalen heimischen Küche nicht überdimensioniert an.

Welche Schnittbewegung passt?

Der relativ flache mittlere Schneidenbereich eignet sich sehr gut für Druck- und Schubschnitte. Dabei wird die Klinge nach unten oder leicht nach vorne durch das Schnittgut geführt.

Die ansteigende Spitze erlaubt zusätzlich kleinere, kontrollierte Wiegebewegungen. Für starkes und dauerhaftes Wiegen ist ein ausgeprägter geschwungenes Kochmesser allerdings besser ausgelegt.

Schwedischer 19C27-Stahl mit ordentlich Ausdauer

Im Kern der Klinge arbeitet Sandvik 19C27, ein rostfreier schwedischer Stahl mit hohem Kohlenstoffanteil. Er wurde für Anwendungen entwickelt, bei denen eine hohe erreichbare Härte und gute Verschleißfestigkeit gefragt sind.

Kanetsune härtet den Schneidkern auf 60 bis 61 HRC. Damit kann die Schneide fein ausgearbeitet werden und ihre Schärfe bei sachgemäßer Nutzung lange halten. Gerade bei einem Alltagsmesser ist das spannend: Das KC-152 wird häufig benutzt, muss aber nicht nach jedem größeren Kochabend direkt wieder auf den Stein.

Die höhere Härte verlangt im Gegenzug einen sauberen Umgang. Das Messer sollte gerade durch das Schnittgut geführt und nicht seitlich verdreht werden. Knochen, gefrorene Lebensmittel und harte Unterlagen gehören ebenfalls nicht zu seinem Einsatzbereich.

Wer das KC-152 wie ein präzises Kochmesser behandelt und nicht wie ein grobes Hackwerkzeug, bekommt eine Schneide, die im Alltag richtig schön lange Biss behält.

Was macht die Sub-Zero-Behandlung?

Nach der regulären Wärmebehandlung wird der Stahl zusätzlich stark heruntergekühlt. Kanetsune nutzt diesen Prozess, um das Gefüge weiter zu optimieren und Verschleißfestigkeit sowie Schnitthaltigkeit zu unterstützen.

Hon-Warikomi statt aufgesetzter Damastshow

Das KC-152 besitzt einen laminierten Hon-Warikomi-Klingenaufbau. Der harte 19C27-Schneidkern wird dabei von Außenlagen aus rostfreiem SUS410 Edelstahl umschlossen.

Diese Konstruktion verteilt die Aufgaben klar: Der Kern sorgt für die Schneidleistung, während die weicheren Außenlagen die große Klingenfläche ergänzen und schützen.

Oberhalb der Schneide verläuft eine unregelmäßige Linie. Sie zeigt, wo der Kernstahl aus den Außenlagen hervortritt. Das ist kein Damastmuster und auch keine aufgebrachte Dekoration, sondern ein sichtbarer Teil der Klingenstruktur.

Genau das passt zum KC-152: Die Optik wirkt japanisch und eigenständig, bleibt aber angenehm ehrlich. Hier wurde nicht versucht, aus einem Arbeitsmesser ein glitzerndes Schaustück zu machen.

Schlanke Klinge, aber kein empfindlicher Vitrinenbewohner

Kanetsune gibt die Klingenstärke mit 1,8 mm an. Für ein 18 cm langes Santoku ist das eine angenehm schlanke Basis, die sich bei Gemüse, Fleisch und Fisch deutlich direkter anfühlt als eine dicke, keilförmige Standardklinge.

Vor allem bei Zwiebeln, Zucchini, Paprika und anderem alltäglichen Schnittgut kann die Klinge sauber arbeiten, ohne die Zutaten unnötig auseinanderzudrücken. Gleichzeitig bleibt das KC-152 ein vollwertiges Alltagsmesser und kein ultradünnes Spezialwerkzeug, das nur mit Samthandschuhen angefasst werden darf.

Wichtig ist die richtige Technik: Gerade schneiden, nicht verkanten und bei sehr hartem oder dichtem Gemüse keinen seitlichen Druck aufbauen. Ein großer Kürbis wird zunächst mit einem dafür geeigneten stabileren Messer geteilt; die vorbereiteten Stücke kann das Santoku anschließend sauber portionieren.

Klassischer Schichtholzgriff statt federleichtem Wa-Griff

Das KC-152 besitzt einen schwarzen Schichtholzgriff mit Edelstahlkropf. Seine westlich geprägte Form wirkt vertraut und bietet einen soliden Gegenpart zur japanischen Santoku-Klinge.

Gerade für Köche, die bislang hauptsächlich europäische Messer verwendet haben, kann dieser Griff den Einstieg angenehm machen. Er fühlt sich klassischer an als ein leichter japanischer Steckgriff und vermittelt ein etwas gesetzteres Messergefühl.

Mit 150 g Gesamtgewicht bleibt das KC-152 dennoch angenehm beweglich. Es besitzt genug Substanz für eine ruhige Führung, ohne bei längeren Vorbereitungsarbeiten unnötig schwer in der Hand zu liegen.

Der Erl reicht als Teilerl in den Griff. Ein Edelstahlkropf bildet den sauberen Übergang zwischen Griff und Klinge. Die Konstruktion bleibt damit funktional, geradlinig und passend zum gesamten Charakter der YS-900-Serie.

Für wen passt das Kanetsune KC-152?

Das KC-152 richtet sich an Menschen, die ein leistungsstarkes japanisches Hauptmesser für den Alltag suchen. Es ist vielseitiger als das KC-154 Nakiri, bleibt aber kompakter und küchentauglicher als ein langes Profi-Gyuto.

Das KC-152 passt besonders gut, wenn du …

  • ein einziges starkes Messer für den Großteil deiner Vorbereitungsarbeiten suchst.
  • Gemüse, Fleisch und Fisch regelmäßig frisch verarbeitest.
  • etwas mehr Reichweite als bei einem kompakten 16,5-cm-Santoku möchtest.
  • eine hohe Klinge und gute Fingerfreiheit schätzt.
  • Druck- und Schubschnitte mit gelegentlichen kleinen Wiegebewegungen kombinierst.
  • einen westlichen Schichtholzgriff einem sehr leichten Wa-Griff vorziehst.
  • gute Schnitthaltigkeit und einen härteren rostfreien Stahl suchst.
  • japanische Messer lieber klar und funktional als auffällig dekoriert magst.

KC-152 Santoku oder KC-154 Nakiri?

Das KC-154 ist der klare Gemüsespezialist. Seine rechteckige Klinge und der besonders gerade Schneidenverlauf passen hervorragend zu ruhigen Schnitten auf dem Brett.

Das KC-152 bietet zusätzlich eine besser nutzbare Spitze und einen stärker ansteigenden vorderen Schneidenbereich. Dadurch ist es vielseitiger und eignet sich als zentrales Kochmesser für Gemüse, Fleisch und Fisch.

Pflege und Schärfen

Reinige das KC-152 nach der Verwendung von Hand mit warmem Wasser, einem milden Spülmittel und einem weichen Tuch. Anschließend wird das Messer vollständig abgetrocknet.

Die rostfreien Stähle machen das Santoku angenehm alltagstauglich, trotzdem gehört es nicht in die Spülmaschine. Hitze, aggressive Reiniger und der Kontakt mit anderem Besteck können Schneide, Klingenoberfläche und Schichtholzgriff beeinträchtigen.

Verwende ein Schneidbrett aus geeignetem Holz oder hochwertigem Kunststoff. Unterlagen aus Glas, Stein, Keramik oder Metall lassen die harte Schneide unnötig schnell abstumpfen und können Beschädigungen begünstigen.

Zum Nachschärfen passen japanische Wassersteine. Für die reguläre Pflege ist eine mittlere Körnung um 1.000 bis 2.000 ein guter Ausgangspunkt. Anschließend kann die Schneide auf einem feineren Stein verfeinert werden.

Geschafftete Zutaten werden mit dem Klingenrücken oder der flachen Klingenseite zusammengeschoben. Wird die Schneide seitlich über das Brett geschabt, verliert sie deutlich schneller an Schärfe.

Technische Daten

  • Hersteller: Kanetsune Seki
  • Serie: YS-900
  • Modell: KC-152
  • Messertyp: Santoku / japanisches Allzweckmesser
  • Klingenlänge: 18 cm
  • Gesamtlänge: 30,5 cm
  • Klingenstärke: 1,8 mm
  • Schneidkern: Sandvik 19C27 Edelstahl
  • Außenlagen: SUS410 Edelstahl
  • Klingenaufbau: Hon-Warikomi / laminierte Klinge
  • Wärmebehandlung: inklusive Sub-Zero-Behandlung
  • Klingenhärte: 60–61 HRC
  • Griffmaterial: schwarzes Schichtholz
  • Kropf: Edelstahl
  • Erlkonstruktion: Half Tang / Teilerl
  • Gewicht: 150 g
  • Herkunft: Seki, Japan

Häufige Fragen zum Kanetsune KC-152

Ist ein Santoku mit 18 cm noch handlich?

Ja. Die zusätzliche Länge bietet mehr Arbeitsfläche und Reichweite, ohne dass das Messer den langgezogenen Charakter eines großen Gyuto erhält. Mit 150 g bleibt das KC-152 angenehm beweglich.

Was unterscheidet das Santoku vom Gyuto KC-153?

Das Santoku besitzt eine höhere, kompakter wirkende Klingenform und einen weniger stark geschwungenen Schneidenverlauf. Das Gyuto bietet eine ausgeprägtere Spitze und ist stärker am klassischen Kochmesser orientiert.

Kann ich mit dem KC-152 Fleisch und Fisch schneiden?

Ja, solange das Schnittgut keine Knochen oder harten Gräten enthält. Das Santoku eignet sich gut zum Portionieren von Fleisch, Geflügelbrust und vorbereiteten Fischfilets.

Ist die sichtbare Linie auf der Klinge Damast?

Nein. Die Linie zeigt den Übergang zwischen dem harten 19C27-Schneidkern und den Außenlagen aus SUS410. Sie entsteht durch den Hon-Warikomi-Aufbau der Klinge.

Kann ich mit dem Santoku stark wiegen?

Kleinere Wiegebewegungen sind im ansteigenden vorderen Klingenbereich möglich. Seine größte Stärke zeigt das KC-152 jedoch bei kontrollierten Druck- und Schubschnitten.

Ist das KC-152 als erstes japanisches Kochmesser geeignet?

Das vielseitige Format, der rostfreie Stahl und der vertraute Schichtholzgriff machen das KC-152 zu einem zugänglichen Einstieg. Die harte Schneide verlangt allerdings ein klingenschonendes Brett und eine saubere Messerführung ohne Verkanten.

Ein Santoku für richtig gutes Alltagskochen

Das Kanetsune KC-152 verbindet eine vielseitige japanische Klingenform mit einem leistungsstarken schwedischen Schneidkern und der Messertradition aus Seki. Ein geradliniges Kochmesser für alle, die frisch kochen, gerne schneiden und auf unnötige Show verzichten können.

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Weiterführende Links zu "Santoku 180 mm YS-900 Series"

Herstellerinformation:
Kitasho
5 Chome-1-11 Sakaemachi
Seki, Gifu 501-3253
Japan
Email: info@kanetsune.com

Verantwortliche Person / Firma innerhalb der EU:
ACMA - Distributor For Fine Knives
Veiter Weg 13
97241 Bergtheim
Germany
info@acma.de

! Warnhinweise und Sicherheitsinformationen: Schnittverletzungen: Die häufigste Gefahr bei der Verwendung von Messern ist das Risiko von Schnittverletzungen. Scharfe Klingen können schnell durch Haut und Gewebe dringen. Abrutschen des Messers: Ein unsachgemäßes oder zu starkes Drücken kann dazu führen, dass das Messer abrutscht und unkontrollierte Bewegungen entstehen, die Verletzungen verursachen können. Verletzungen durch Stürze: Messer sollten niemals ungesichert oder in der Nähe von Tischkanten abgelegt werden, um zu verhindern, dass sie herunterfallen und jemanden verletzen. Stumpfe Messer: Stumpfe Messer stellen ein größeres Verletzungsrisiko dar, da sie mehr Kraft erfordern und leichter abrutschen können. Messer sollten daher regelmäßig sachgemäß nachgeschärft werden. Nicht bestimmungsgemäße Nutzung: Das Verwenden eines Messers für Aufgaben, für die es nicht vorgesehen ist (z.B. als Hebelwerkzeug), kann nicht nur die Klinge beschädigen, sondern auch zu Unfällen führen.

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Eigenschaften "Santoku 180 mm YS-900 Series"
Hersteller: Kanetsune Seki
Typ: Santoku
Made in: Japan
Modell: Santoku 180 mm YS-900 Series KC-152
Klingenlänge: 18 cm
Gesamtlänge: 30,5 cm
Grifflänge: 12,5 cm
Griffmaterial: Schichtholz
Klingenmaterial: Sandvik 19C27, SUS410
Gewicht: 150 g
Hersteller Kanetsune Seki
Kanetsune Seki – Japanische Messerkunst aus Seki Entdecke die hochwertigen Kanetsune Seki... mehr
Herstellerinformation "Kanetsune Seki"
Kanetsune Seki

Kanetsune Seki – Japanische Messerkunst aus Seki

Entdecke die hochwertigen Kanetsune Seki Messer bei Messerworld – gefertigt in Seki City, der historischen „Stadt der Klingen“ in Japan. Kanetsune vereint über 90 Jahre Messertradition mit modernem Design und vielseitigen Einsatzmöglichkeiten – von japanischen Kochmessern bis zu Outdoor‑ und EDC‑Messern.

Zu den Kanetsune Seki Messern

Über Kanetsune Seki – Geschichte & Herkunft

Kanetsune Seki ist die Eigenmarke der Kitasho Co., Ltd., einem japanischen Unternehmen aus Seki City, das seine Wurzeln bis in die 1930er Jahre zurückverfolgt, als dort Messer und Schneidwaren hergestellt und vertrieben wurden. Seki ist seit Jahrhunderten als Zentrum japanischer Klingenfertigung bekannt und bringt jahrhundertealte Schmiedetechniken bis heute in hochwertige Messerproduktion ein.

Der Markenname „Kanetsune“ selbst geht auf einen renommierten Schmied zurück, der bereits im 14./15. Jahrhundert für extrem scharfe und langlebige Katanas bekannt war – eine Tradition, die sich durch die moderne Messerlinie fortsetzt.

Kanetsune Seki – Japanische Kochmesser

Als klassischer Vertreter der japanischen Messerkultur bietet Kanetsune Seki eine Auswahl an Kochmessern, die traditionelle Klingenformen mit modernen Stählen vereinen – von Santoku über Gyuto bis hin zu kleinen Gemüsemessern. Diese Messer werden traditionell in Seki gefertigt und kombinieren scharfe, präzise Klingen mit ergonomischen Griffen für optimalen Komfort bei täglichen Schneidaufgaben.

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Kanetsune Seki – EDC, Outdoor & Alltagsmesser

Neben klassischen Kochmessern umfasst das Portfolio von Kanetsune Seki auch robuste EDC‑ und Outdoor‑Messer, die sich durch einfache Handhabung, vielseitige Einsatzbereiche und langlebige Verarbeitung auszeichnen. Diese Messer sind ideal für Outdoor‑Abenteuer, Feldarbeit oder als qualitativ hochwertige Begleiter im Alltag.

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Kanetsune Seki Messer bei Messerworld entdecken

Tauche ein in die Welt der japanischen Messerfertigung mit Kanetsune Seki: Messer aus über 800 Jahren traditioneller Technik, kombiniert mit modernen Materialien und funktionalem Design. Egal ob für Küche, Outdoor oder Alltag – hier findest du Messer, die in Qualität und Preis‑Leistung überzeugen.

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