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Wa-Santoku 180 mm Super Gold Steel KC-380 Series

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Menge
  • KC-383
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Kanetsune Seki KC-383 Wa-Santoku 180 mm Japanisches Premium-Santoku mit dreilagiger... mehr
Produktinformationen "Wa-Santoku 180 mm Super Gold Steel KC-380 Series"

Kanetsune Seki KC-383 Wa-Santoku 180 mm

Japanisches Premium-Santoku mit dreilagiger SPG2-Pulverstahlklinge und elegantem Wa-Griff aus grauem Schichtholz und Ebenholz

180 mm Santoku Super Gold 2 3-Lagen-Klinge Über 60 HRC Oktagonaler Wa-Griff Neuheit 2026 Made in Seki

Das Kanetsune Seki KC-383 Wa-Santoku bringt moderne japanische Hochleistungsmaterialien und eine angenehm zurückhaltende Gestaltung zusammen. Im Zentrum steht eine 180 mm lange, dreischichtig aufgebaute Klinge mit einem Schneidkern aus Super Gold 2 Pulverstahl, kurz SPG2.

Der Premiumstahl ermöglicht eine sehr harte, feine und lang anhaltend scharfe Schneide. Gleichzeitig besitzt SPG2 eine hohe Korrosionsbeständigkeit und eignet sich damit hervorragend für ein hochwertiges Küchenmesser, das nicht nur gesammelt, sondern regelmäßig verwendet werden soll.

Optisch verzichtet das Santoku auf eine laute Damastzeichnung. Stattdessen zeigt die satinierte Klingenfläche eine dezente, wellenförmige Übergangslinie zwischen Schneidkern und Außenlagen. Diese erinnert an die traditionelle Hamon-Linie japanischer Schwerter und verleiht dem Messer eine eigenständige, ausgesprochen elegante Ausstrahlung.

Der achtkantige Wa-Griff aus grauem, laminiertem Schichtholz wird an beiden Enden von natürlich gestreiftem Ebenholz eingefasst. Mit nur 145 g bleibt das KC-383 angenehm beweglich und ausgewogen – ein japanisches Santoku für präzise Küchenarbeit und Menschen mit Sinn für hochwertige Details.

Darum ist das KC-383 ein besonderes Wa-Santoku

  • 180 mm Santoku-Klinge – vielseitige Größe für Gemüse, Fleisch, Fisch und Kräuter.
  • Super Gold 2 Pulverstahl – hochwertiger Schneidkern mit sehr guter Schnitthaltigkeit.
  • Mehr als 60 HRC – ermöglicht eine feine, leistungsfähige Schneide.
  • Dreilagiger Klingenaufbau – harter SPG2-Kern zwischen schützenden Außenlagen.
  • Dezente Hamon-Optik – wellenförmige Übergangslinie mit Anklängen an japanische Katana.
  • Nur 1,8 mm Klingenstärke – schlanke Grundlage für saubere und präzise Schnitte.
  • Oktagonaler Wa-Griff – kontrollierte, angenehme und flexible Handhaltung.
  • Graues Schichtholz und Ebenholz – ruhige Farbgebung mit hochwertig polierter Oberfläche.
  • 145 g Gewicht – leicht, agil und hervorragend ausbalanciert.
  • Gefertigt in Seki City – authentisches japanisches Küchenmesser aus traditionsreicher Herkunft.

Ein Santoku für beinahe alle täglichen Schneidarbeiten

Der Name Santoku wird häufig mit den drei Tugenden oder drei Einsatzbereichen Gemüse, Fleisch und Fisch verbunden. Genau diese Vielseitigkeit macht die Klingenform zu einem der beliebtesten japanischen Küchenmesser.

Mit einer Klingenlänge von 180 mm liegt das KC-383 zwischen besonders kompakten Santoku-Modellen und längeren Gyuto-Kochmessern. Es bietet genügend Schneidenlänge für größere Zutaten, bleibt aber wendig und angenehm kontrollierbar.

Die vergleichsweise hohe Klingenfläche schafft viel Führung am Schnittgut und sorgt gleichzeitig für ausreichend Abstand zwischen Griffhand und Schneidbrett. Die moderat ausgeprägte Spitze eignet sich für feinere Vorbereitungsarbeiten, während der lange mittlere Schneidenbereich saubere Druck- und Schubschnitte ermöglicht.

Typische Aufgaben für das KC-383

  • Zwiebeln, Schalotten und Knoblauch fein schneiden
  • Karotten, Gurken und Zucchini in Scheiben oder Stifte portionieren
  • Kohl, Lauch, Paprika und anderes Gemüse vorbereiten
  • Fleisch ohne Knochen sauber portionieren
  • Fischfilets und Meeresfrüchte zuschneiden
  • Kräuter mit kontrollierten Schneidbewegungen zerkleinern
  • Obst für Desserts, Frühstück oder Salate vorbereiten
  • feine Würfel und gleichmäßige Streifen schneiden

Druck- und Schubschnitt statt grobem Hacken

Das KC-383 spielt seine Stärken besonders bei geraden oder leicht nach vorne geführten Schneidbewegungen aus. Die harte, fein ausgeschliffene Klinge sollte nicht seitlich verdreht oder mit großer Kraft auf Knochen, gefrorene Lebensmittel und andere harte Materialien geschlagen werden.

Super Gold 2: Pulverstahl für anspruchsvolle Schneiden

Der Schneidkern des KC-383 besteht aus Super Gold 2, auch unter den Bezeichnungen SPG2 oder SG2 bekannt. Es handelt sich um einen hochwertigen japanischen Pulverstahl, der speziell für anspruchsvolle Schneidwerkzeuge eingesetzt wird.

Beim pulvermetallurgischen Herstellungsverfahren werden die Legierungsbestandteile besonders fein und gleichmäßig verteilt. Dadurch lässt sich ein homogenes Stahlgefüge erzielen, das hohe Härte, Verschleißfestigkeit und eine feine Schneidenstruktur miteinander verbindet.

Für die tägliche Küchenarbeit bedeutet das vor allem: Das Santoku kann sehr scharf ausgeschliffen werden und behält diese Schärfe bei sachgemäßer Verwendung lange bei. Besonders bei wiederkehrenden Vorbereitungsarbeiten macht sich die gute Schnitthaltigkeit bemerkbar.

Gleichzeitig besitzt SPG2 eine ausgezeichnete Korrosionsbeständigkeit. Das macht den Stahl alltagstauglicher als viele klassische, nicht rostfreie Kohlenstoffstähle. Eine sorgfältige Reinigung von Hand bleibt dennoch unverzichtbar.

Die Vorteile von SPG2 im Überblick

  • sehr hohe erreichbare Klingenschärfe
  • überzeugende Schnitthaltigkeit
  • hohe Verschleißfestigkeit
  • gute Zähigkeit für einen hoch gehärteten Klingenstahl
  • ausgezeichnete Korrosionsbeständigkeit
  • feines und gleichmäßiges Stahlgefüge
  • ideal für hochwertige japanische Küchenmesser

Hohe Härte verlangt eine saubere Technik

Eine harte Schneide bleibt lange scharf, reagiert jedoch empfindlicher auf seitliche Belastungen als eine weichere europäische Standardklinge. Das KC-383 sollte deshalb kontrolliert geführt und nicht zum Hebeln, Verdrehen oder Durchtrennen von Knochen verwendet werden.

Dreilagiger Aufbau: harter Kern und schützende Außenlagen

Die Klinge des KC-383 besteht aus insgesamt drei Lagen. Im Inneren sitzt der leistungsfähige Schneidkern aus Super Gold 2. Dieser bildet die eigentliche Schneidkante und liefert Härte, Schärfe und Verschleißfestigkeit.

Auf beiden Seiten wird der Kern von Außenlagen eingefasst. Diese unterstützen den Klingenaufbau und schützen einen großen Teil der Klingenfläche. Nur im Bereich unmittelbar oberhalb der Schneide tritt der Kernstahl sichtbar hervor.

Im Gegensatz zu einem vielfach gefalteten Damastmesser setzt Kanetsune bei der KC-380-Serie auf eine ruhigere, reduzierte Gestaltung. Die satinierte Oberfläche wirkt klar und technisch, ohne kühl oder beliebig zu erscheinen.

Ist die Klinge aus Damaststahl?

Nein. Das KC-383 besitzt keine klassische Mehrlagen-Damastklinge. Es handelt sich um einen funktionalen dreilagigen Aufbau mit einem harten SPG2-Schneidkern und jeweils einer Außenlage auf beiden Klingenseiten.

Die wellenförmige Hamon-Linie

Ein besonderes optisches Detail der KC-380-Serie ist die wellenförmige Linie oberhalb der Schneide. Sie zeigt den Übergang zwischen dem zentralen SPG2-Schneidkern und den äußeren Stahllagen.

Ihre unregelmäßige, fließende Form erinnert an den Hamon traditioneller japanischer Schwerter. Bei einem Katana entsteht der echte Hamon durch eine differenzielle Härtung. Beim KC-383 beschreibt der Begriff dagegen die optische Wirkung der sichtbaren Übergangslinie innerhalb des dreilagigen Klingenaufbaus.

Das Ergebnis ist bewusst zurückhaltend. Die Linie muss nicht mit einer auffälligen Damaststruktur konkurrieren, sondern ergänzt die satinierte Klingenfläche um ein feines japanisches Detail.

Traditionelle Anmutung ohne überladenes Design

Die dezente Übergangslinie, die matte Klingenfläche und der graue Griff bilden eine ruhige gestalterische Einheit. Dadurch wirkt das KC-383 hochwertig und eigenständig, ohne seine technische Funktion hinter auffälliger Dekoration zu verstecken.

Nur 1,8 mm stark: schlank durch das Schnittgut

Mit einer Klingenstärke von nur 1,8 mm besitzt das KC-383 eine schlanke Grundlage für präzise Küchenarbeit. Eine dünnere Klinge muss weniger Material verdrängen und kann dadurch besonders sauber durch Gemüse, Obst, Fleisch und Fisch gleiten.

Das macht sich beispielsweise bei festen Karotten, Kohlrabi oder größeren Zwiebeln bemerkbar. Statt das Schnittgut auseinanderzudrücken, bewegt sich die Klinge kontrolliert hindurch.

Die Kombination aus schlankem Klingenrücken, hartem SPG2-Schneidkern und feiner Geometrie sorgt für das direkte Schneidgefühl, das viele Anwender an japanischen Kochmessern schätzen.

Die schlanke Konstruktion ist allerdings nicht für grobe Arbeiten gedacht. Sehr harte Kürbisse, Knochen, gefrorene Lebensmittel und verkantende Schnitte sollten vermieden werden.

Oktagonaler Wa-Griff aus grauem Schichtholz

Der Griff des KC-383 ist als klassischer japanischer Wa-Griff ausgeführt. Seine achtkantige Form ermöglicht eine klare Orientierung der Klinge und bietet mehrere natürliche Griffpositionen.

Das verwendete graue Schichtholz wird aus mehreren miteinander verbundenen Holzlagen gefertigt. Dadurch bleibt die warme Haptik eines Holzgriffs erhalten, während das Material gegenüber einem vollständig unbehandelten Naturholz formstabiler und widerstandsfähiger ist.

Die ruhige graue Farbgebung passt hervorragend zur satinierten Klinge. Die hochglänzend polierte Oberfläche unterstreicht den hochwertigen Charakter, ohne aufdringlich zu wirken.

Vorteile der achtkantigen Form

  • klare Orientierung der Klinge in der Hand
  • geeignet für verschiedene Grifftechniken
  • angenehme Kontrolle beim Pinch Grip
  • traditionelle japanische Griffgeometrie
  • für Rechts- und Linkshänder grundsätzlich gut nutzbar
  • ruhige, hochwertige und symmetrische Gestaltung

Ebenholz an beiden Griffenden

Besondere Akzente setzen die Elemente aus natürlich gestreiftem Ebenholz an beiden Enden des Griffs. Der dunklere Farbton rahmt das graue Schichtholz optisch ein und gibt dem Messer einen klar definierten Abschluss.

Da Ebenholz ein Naturmaterial ist, kann die individuelle Maserung von Messer zu Messer leicht variieren. Genau diese Unterschiede machen jeden Griff zu einem kleinen Einzelstück.

Am Griffende befindet sich zusätzlich das eingravierte Logo von Seki Kanetsune. Es ist ein dezenter Hinweis auf die Herkunft des Messers und rundet die hochwertige Gestaltung ab.

Jeder Griff besitzt eine eigene Maserung

Holz ist ein natürlich gewachsenes Material. Abweichungen bei Farbe, Linienführung und Maserung sind daher kein Mangel, sondern ein charakteristisches Merkmal des jeweiligen Messers.

145 Gramm: leicht, beweglich und ausgewogen

Trotz der 180 mm langen Klinge wiegt das KC-383 lediglich 145 g. Damit fühlt sich das Messer leichter und agiler an als viele europäische Kochmesser mit vergleichbarer Klingenlänge.

Das geringe Gewicht unterstützt schnelle, kontrollierte Schneidbewegungen und kann bei längeren Vorbereitungsarbeiten die Hand entlasten. Gleichzeitig sorgt die ausgewogene Abstimmung zwischen Klinge und Griff dafür, dass das Santoku nicht nervös oder substanzlos wirkt.

Besonders im Pinch Grip, bei dem Daumen und Zeigefinger die Klinge unmittelbar vor dem Griff umfassen, lässt sich das Messer sehr präzise führen. Der Griff stabilisiert die Hand, während die Klinge kontrolliert durch das Schnittgut arbeitet.

Für wen passt das Kanetsune KC-383?

Das KC-383 richtet sich an ambitionierte Hobbyköche, Liebhaber japanischer Messer und professionelle Anwender, die ein hochwertiges, vielseitiges Santoku mit moderner Stahltechnologie suchen.

Es ist besonders interessant für Menschen, die eine hohe Schärfe und lange Schnitthaltigkeit schätzen, aber nicht auf einen korrosionsbeständigen Klingenstahl verzichten möchten.

Das KC-383 passt besonders gut, wenn du …

  • ein vielseitiges japanisches Küchenmesser für Gemüse, Fleisch und Fisch suchst.
  • eine etwas längere Santoku-Klinge mit 180 mm bevorzugst.
  • hohe Schärfe und lange Schnitthaltigkeit erwartest.
  • einen korrosionsbeständigen Premiumstahl möchtest.
  • eine reduzierte Optik einer auffälligen Damastzeichnung vorziehst.
  • einen leichten und ausgewogenen Wa-Griff schätzt.
  • graues Schichtholz und dunkles Ebenholz optisch ansprechend findest.
  • ein authentisches Küchenmesser aus Seki City suchst.
  • bereit bist, eine hoch gehärtete Klinge sauber und kontrolliert zu verwenden.

Für Einsteiger geeignet?

Auch engagierte Einsteiger können mit dem KC-383 hervorragend arbeiten. Wichtig sind eine geeignete Schneidunterlage, eine kontrollierte Technik und die Bereitschaft, das Messer von Hand zu reinigen. Wer bislang nur sehr weiche europäische Messer verwendet hat, sollte seitliche Belastungen und grobes Hacken bewusst vermeiden.

Santoku oder Gyuto?

Ein Santoku besitzt meist eine kompaktere Spitze, eine relativ hohe Klingenfläche und einen vergleichsweise geraden Schneidenverlauf. Dadurch eignet es sich besonders gut für kontrollierte Druck- und Schubschnitte.

Ein Gyuto ist die japanische Interpretation des westlichen Kochmessers. Seine Klinge ist in der Regel länger, schmaler und stärker zur Spitze hin ausgezogen. Das macht es besonders vielseitig bei langen Zugschnitten und feineren Arbeiten mit der Spitze.

Das KC-383 liegt mit seiner 180-mm-Klinge angenehm zwischen Kompaktheit und Reichweite. Wer eine hohe, gut kontrollierbare Allzweckklinge bevorzugt, findet im Santoku häufig die passendere Form.

Das Santoku ist die bessere Wahl, wenn du …

  • eine kompaktere und höhere Klinge bevorzugst.
  • hauptsächlich mit Druck- und Schubschnitten arbeitest.
  • viel Gemüse, Kräuter und knochenfreies Fleisch vorbereitest.
  • ein ausgewogenes Allzweckmesser für den täglichen Einsatz suchst.

Pflege und Reinigung

Reinige das KC-383 unmittelbar nach der Verwendung von Hand mit warmem Wasser, einem milden Spülmittel und einem weichen Tuch. Anschließend sollte die Klinge vollständig abgetrocknet werden.

Obwohl Super Gold 2 eine sehr gute Korrosionsbeständigkeit besitzt, gehört das Messer nicht in die Spülmaschine. Hitze, aggressive Reinigungsmittel und der Kontakt mit anderem Besteck können Schneide, Klingenoberfläche und Griff dauerhaft beeinträchtigen.

Auch der hochwertige Holzgriff sollte nicht längere Zeit in Wasser liegen. Reinige ihn nur kurz und trockne ihn anschließend gründlich ab.

Die richtige Schneidunterlage

Verwende Schneidbretter aus Holz oder hochwertigem Kunststoff. Diese Materialien geben unter der Schneide leicht nach und unterstützen eine lange Standzeit.

Glas, Stein, Keramik, Marmor und Metall sind als Schneidunterlage ungeeignet. Sie können selbst eine hochwertige SPG2-Schneide in kurzer Zeit abstumpfen oder beschädigen.

Bitte vermeiden

  • Reinigung in der Spülmaschine
  • Schneiden auf Glas, Stein oder Keramik
  • Kontakt mit Knochen und gefrorenen Lebensmitteln
  • seitliches Verdrehen oder Verkanten der Klinge
  • Aufhebeln mit Klingenspitze oder Schneide
  • Schaben über das Brett mit der Schneidkante
  • lange Lagerung im feuchten Zustand

Schärfen des Super-Gold-2-Santoku

Zum Nachschärfen eignen sich hochwertige japanische Wassersteine oder andere Schleifsteine, die für hoch gehärtete Pulverstähle geeignet sind.

Für eine regulär stumpfer gewordene Schneide ist eine mittlere Körnung um 1.000 bis 2.000 ein sinnvoller Ausgangspunkt. Anschließend kann die Schneide auf einem feineren Stein im Bereich von etwa 3.000 bis 6.000 weiter verfeinert werden.

Bei kleineren Ausbrüchen oder einer deutlich beschädigten Schneide kann zunächst ein gröberer Stein erforderlich sein. Aufgrund der hohen Verschleißfestigkeit des SPG2-Stahls dauert das Schärfen möglicherweise länger als bei weicheren Standardstählen.

Ein klassischer Wetzstahl aus Metall ist für die harte Schneide nicht die optimale Wahl. Zum Auffrischen eignen sich feine keramische Systeme oder ein geeigneter Lederriemen besser, sofern sie sachgerecht eingesetzt werden.

Bei Unsicherheit professionell schärfen lassen

Wer noch keine Erfahrung mit hochwertigen Pulverstahlklingen besitzt, sollte das Messer von einem auf japanische Küchenmesser spezialisierten Schärfdienst bearbeiten lassen. So bleiben Winkel, Geometrie und Schneidleistung erhalten.

Kanetsune Seki: Messertradition aus Japans Klingenstadt

Kanetsune Seki ist in der japanischen Stadt Seki beheimatet. Die Region ist seit Jahrhunderten eng mit der Herstellung hochwertiger Schneidwerkzeuge verbunden und blickt auf eine mehr als 800 Jahre alte Tradition der Schwert- und Klingenschmiedekunst zurück.

Die Kenntnisse aus der traditionellen Fertigung japanischer Schwerter wurden im Laufe der Zeit auf moderne Messer übertragen. Heute verbindet Kanetsune klassische Formen und handwerkliche Erfahrungen mit modernen Klingenstählen und zeitgemäßen Herstellungsverfahren.

Das KC-383 steht beispielhaft für diesen Ansatz. Der hoch entwickelte SPG2-Pulverstahl trifft auf eine zurückhaltende japanische Gestaltung, einen traditionellen Wa-Griff und die Fertigung in Seki City.

Technische Daten

  • Hersteller: Kanetsune Seki
  • Serie: KC-380 Series
  • Modell: KC-383
  • Messertyp: Wa-Santoku / japanisches Allzweckmesser
  • Gesamtlänge: 32 cm
  • Klingenlänge: 18 cm
  • Klingenstärke: 1,8 mm
  • Klingenstahl: Super Gold 2 Pulverstahl / SPG2
  • Klingenaufbau: dreilagig
  • Klingenhärte: über 60 HRC
  • Klingenoberfläche: satiniert
  • Optisches Detail: wellenförmige Übergangslinie in Hamon-Optik
  • Griffform: oktagonaler Wa-Griff
  • Griffmaterial: graues laminiertes Schichtholz und natürlich gestreiftes Ebenholz
  • Gewicht: 145 g
  • Scheide: nicht im Lieferumfang enthalten
  • Herkunft: Seki City, Japan
  • Markteinführung: Neuheit 2026

Häufige Fragen zum Kanetsune KC-383

Wofür eignet sich das Kanetsune KC-383?

Das KC-383 ist ein vielseitiges Santoku für Gemüse, Fleisch ohne Knochen, Fisch, Obst und Kräuter. Die 180 mm lange Klinge eignet sich sowohl für feine Vorbereitungsarbeiten als auch für größere Zutaten.

Was ist Super Gold 2?

Super Gold 2, kurz SPG2 oder SG2, ist ein hochwertiger japanischer Pulverstahl. Er zeichnet sich durch hohe Härte, sehr gute Schnitthaltigkeit, Verschleißfestigkeit und eine ausgezeichnete Korrosionsbeständigkeit aus.

Ist SPG2 rostfrei?

SPG2 besitzt eine ausgezeichnete Korrosionsbeständigkeit und wird als rostträger beziehungsweise rostfreier Klingenstahl eingeordnet. Trotzdem sollte das Messer nach der Verwendung zeitnah gereinigt und vollständig abgetrocknet werden.

Ist die Klinge aus Damaststahl?

Nein. Das KC-383 besitzt eine dreilagige Klinge mit einem zentralen SPG2-Schneidkern. Die sichtbare wellenförmige Linie zeigt den Übergang zwischen Kernstahl und Außenlagen und ist keine klassische Damastzeichnung.

Was bedeutet Hamon-Optik?

Die wellenförmige Übergangslinie erinnert optisch an den Hamon eines japanischen Katana. Beim KC-383 entsteht diese Wirkung durch den sichtbaren Übergang der unterschiedlichen Stahllagen und nicht durch eine traditionelle differenzielle Härtung wie bei einem Schwert.

Ist das Messer für Linkshänder geeignet?

Der symmetrische, achtkantige Wa-Griff kann grundsätzlich von Rechts- und Linkshändern angenehm verwendet werden. Auch die Klinge ist als universelles Küchenmesser ausgelegt und nicht wie ein traditionelles Usuba einseitig geschliffen.

Kann ich mit dem Santoku Knochen schneiden?

Nein. Die harte und fein ausgeschliffene Klinge ist für saubere Schnitte durch Gemüse, Fleisch und Fisch gedacht. Knochen, Gräten, gefrorene Lebensmittel und andere harte Materialien können die Schneide beschädigen.

Darf das KC-383 in die Spülmaschine?

Nein. Das Messer sollte ausschließlich von Hand gereinigt werden. Die Spülmaschine kann Schneide, Klingenoberfläche und Holzgriff durch Hitze, aggressive Reinigungsmittel und Kontakt mit anderem Besteck beschädigen.

Wie wird das KC-383 geschärft?

Zum Schärfen eignen sich japanische Wassersteine oder hochwertige Schleifsteine für harte Pulverstähle. Für die reguläre Pflege ist eine mittlere Körnung um 1.000 bis 2.000 geeignet, gefolgt von einem feineren Stein.

Ist eine Scheide im Lieferumfang enthalten?

Nein. Das Kanetsune KC-383 wird ohne Scheide geliefert. Für die sichere Aufbewahrung empfiehlt sich ein passender Klingenschutz, eine Messerleiste oder ein geeigneter Messerblock.

Ist jedes Griffstück optisch identisch?

Nein. Die Ebenholzelemente besitzen eine natürliche Maserung. Farbverlauf und Linienstruktur können daher leicht variieren und machen jedes Messer optisch einzigartig.

Leise im Design, außergewöhnlich in der Schneidleistung

Das Kanetsune Seki KC-383 kombiniert eine schlanke 180-mm-Santokuklinge mit einem hochleistungsfähigen Super-Gold-2-Schneidkern und einem hervorragend ausbalancierten Wa-Griff. Die satinierte Oberfläche, die feine Hamon-Optik und die Kombination aus grauem Schichtholz und Ebenholz machen das Messer zu einer besonders eleganten Neuheit aus Seki City.

Weitere Santoku-Messer bei Messerworld entdecken
Weiterführende Links zu "Wa-Santoku 180 mm Super Gold Steel KC-380 Series"

Herstellerinformation:
Kitasho
5 Chome-1-11 Sakaemachi
Seki, Gifu 501-3253
Japan
Email: info@kanetsune.com

Verantwortliche Person / Firma innerhalb der EU:
ACMA - Distributor For Fine Knives
Veiter Weg 13
97241 Bergtheim
Germany
info@acma.de

! Warnhinweise und Sicherheitsinformationen: Schnittverletzungen: Die häufigste Gefahr bei der Verwendung von Messern ist das Risiko von Schnittverletzungen. Scharfe Klingen können schnell durch Haut und Gewebe dringen. Abrutschen des Messers: Ein unsachgemäßes oder zu starkes Drücken kann dazu führen, dass das Messer abrutscht und unkontrollierte Bewegungen entstehen, die Verletzungen verursachen können. Verletzungen durch Stürze: Messer sollten niemals ungesichert oder in der Nähe von Tischkanten abgelegt werden, um zu verhindern, dass sie herunterfallen und jemanden verletzen. Stumpfe Messer: Stumpfe Messer stellen ein größeres Verletzungsrisiko dar, da sie mehr Kraft erfordern und leichter abrutschen können. Messer sollten daher regelmäßig sachgemäß nachgeschärft werden. Nicht bestimmungsgemäße Nutzung: Das Verwenden eines Messers für Aufgaben, für die es nicht vorgesehen ist (z.B. als Hebelwerkzeug), kann nicht nur die Klinge beschädigen, sondern auch zu Unfällen führen.

Eigenschaften ansehen mehr
Eigenschaften "Wa-Santoku 180 mm Super Gold Steel KC-380 Series"
Hersteller: Kanetsune Seki
Typ: Santoku, Japanisches Kochmesser
Erscheinungsjahr: 2026
Made in: Seki, Japan
Modell: Wa-Santoku 210 mm Super Gold Steel KC-380 Series
Klingenlänge: 18 cm
Gesamtlänge: 32 cm
Griffmaterial: Ebenholz, Schichtholz
Klingenmaterial: SGPS (Super Gold Powder Steel)
Gewicht: 145 g
Hersteller Kanetsune Seki
Kanetsune Seki – Japanische Messerkunst aus Seki Entdecke die hochwertigen Kanetsune Seki... mehr
Herstellerinformation "Kanetsune Seki"
Kanetsune Seki

Kanetsune Seki – Japanische Messerkunst aus Seki

Entdecke die hochwertigen Kanetsune Seki Messer bei Messerworld – gefertigt in Seki City, der historischen „Stadt der Klingen“ in Japan. Kanetsune vereint über 90 Jahre Messertradition mit modernem Design und vielseitigen Einsatzmöglichkeiten – von japanischen Kochmessern bis zu Outdoor‑ und EDC‑Messern.

Zu den Kanetsune Seki Messern

Über Kanetsune Seki – Geschichte & Herkunft

Kanetsune Seki ist die Eigenmarke der Kitasho Co., Ltd., einem japanischen Unternehmen aus Seki City, das seine Wurzeln bis in die 1930er Jahre zurückverfolgt, als dort Messer und Schneidwaren hergestellt und vertrieben wurden. Seki ist seit Jahrhunderten als Zentrum japanischer Klingenfertigung bekannt und bringt jahrhundertealte Schmiedetechniken bis heute in hochwertige Messerproduktion ein.

Der Markenname „Kanetsune“ selbst geht auf einen renommierten Schmied zurück, der bereits im 14./15. Jahrhundert für extrem scharfe und langlebige Katanas bekannt war – eine Tradition, die sich durch die moderne Messerlinie fortsetzt.

Kanetsune Seki – Japanische Kochmesser

Als klassischer Vertreter der japanischen Messerkultur bietet Kanetsune Seki eine Auswahl an Kochmessern, die traditionelle Klingenformen mit modernen Stählen vereinen – von Santoku über Gyuto bis hin zu kleinen Gemüsemessern. Diese Messer werden traditionell in Seki gefertigt und kombinieren scharfe, präzise Klingen mit ergonomischen Griffen für optimalen Komfort bei täglichen Schneidaufgaben.

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Kanetsune Seki – EDC, Outdoor & Alltagsmesser

Neben klassischen Kochmessern umfasst das Portfolio von Kanetsune Seki auch robuste EDC‑ und Outdoor‑Messer, die sich durch einfache Handhabung, vielseitige Einsatzbereiche und langlebige Verarbeitung auszeichnen. Diese Messer sind ideal für Outdoor‑Abenteuer, Feldarbeit oder als qualitativ hochwertige Begleiter im Alltag.

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Tauche ein in die Welt der japanischen Messerfertigung mit Kanetsune Seki: Messer aus über 800 Jahren traditioneller Technik, kombiniert mit modernen Materialien und funktionalem Design. Egal ob für Küche, Outdoor oder Alltag – hier findest du Messer, die in Qualität und Preis‑Leistung überzeugen.

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